Eine Woche London – Vorschlag 1 (per Flug)

So, ich habe gestern und heute herumgesucht und gemacht und getan, und kann euch jetzt endlich konkretes mitteilen.

Ich habe es für sechs Leute durchgerechnet. Weil das unter anderem beim Hotel einfacher zu rechnen geht und fairer ist. Bei der Bahn habe ich es als Gruppe angegeben, sodass schon der maximale Sparpreis rausgekommen ist.

Termin wäre hier der 22.08.11-26.08.11 (Mo-Fr).

Im Folgenden habe ich alles grob beschrieben. Für eine größere Ansicht auf die Bilder klicken.

Mit der Deutschen Bahn von Dresden nach Berlin-Schönefeld Flughafen. 14,25€.

Dann per Ryanair übersetzen. 72,20€.

Mittels Transferbus von London-Stansted aus zum Hotel (Fahrzeiten). Glücklicherweise hält der Bus nur 2km vom Hotel aus. Wenn jeder Räder an seinem Koffer hat, lässt sich das gut bewältigen. Zumal dort auch U-Bahnen fahren. 7,88€.

Entfernung Bus-Hotel. Achtet auch auf die U-Bahn-Haltestellen. Link zur originalen Karte auf Google Maps.

Es gibt bessere Hotels. Aber das erscheint mir für den Preis recht in Ordnung. Die Bewertungen sind auch super. Und die Lage ist top. 4 Nächte. 112,31€.

Am Freitag mit dem Bus zurück. 7,88€.

Dann wieder fliegen. 71,74€.

Und mit der Deutschen Bahn nach Hause. 14,25€.

Man kommt, rechnet man alles zusammen, auf einen Preis von 340,51€. Mit einem Koffer von maximal 15kg. Und ohne tägliche Ausgaben.

Wo ich 2007 in London war, habe ich in den zwei Wochen ungefähr 20€ pro Tag ausgegeben. Rechnet man das hier an, kommt man also auf circa 440,51€.

Fehlt noch die Karte für die U-Bahn, welche ein paar Pfund kostet.

Also liegen wir wohl bei um die 500€ für jeden.

Ich hänge hier eine PDF mit dran, schaut mal in die rein. Da stehen die Zeiten drin. Freitag würde es schon sehr früh wieder zurückgehen. Das Hotel hat nen Check-out von 11:00-11:30. Eher raus ist bestimmt kein Problem, aber würde man den Alternativrückflug nehmen (der eine doofe Bahnverbindung Berlin-Dresden mit 4 Umstiegen hat) müsste man halt ein paar Stunden mit dem Gepäck durch London zuckeln… glaube fast nicht dass da jemand Lust drauf hat, oder?

Das ist der erste Vorschlag. Lasst uns mal ein wenig diskutieren. :)

Download der PDF hier.

Es kribbelt wieder.

Es kribbelt wieder in meinen Fingern. Bald wird wieder regelmäßig gebloggt.

Vorher muss ich jedoch noch ein paar Prüfungen schreiben und dem Blog hier ein wenig mehr Schliff verpassen. n_n

Ein Blog ist ein Dilemma.

Ich habe diesen Blog nun schon seit 2007. Zwar anfangs noch unter blog.leoschiller.de, doch im Grunde hat sich bis auf den Namen nichts geändert. In letzter Zeit denke ich immer mehr über die Sinnhaftigkeit eines eigenen Blogs nach, meine Ansätze und Meinungen will ich im Folgenden mal schildern. Und wer hier schon das große Gähnen bekommt, der soll bitte Strg+W drücken. Danke.

Ein Blog bietet große Vorteile. Man lernt neue Leute kennen. Durch Kommentare, aber auch über das Impressum. Man ist gezwungen, sich mit der Technik unter der Motorhaube auseinanderzusetzen, und wenn man der Informatik nicht abgeneigt ist, lernt man durchaus etwas hinzu. Man schreibt, und wenn man auch hier ein wenig Interesse hat, so lernt man besseres Deutsch oder trainiert es zumindest. Man tippt, und umso mehr man tippt umso schneller kann man es. Hilft ungemein weiter in unserer Computerwelt. Man teilt sich mit, das hilft manchen, andere brauchen es, wiederum anderen fällt es aus dem Gesicht. Man verdient mitunter Geld mit einem Blog.

Ein Blog hat aber auch große Nachteile. Er verrät immer Dinge über einen. Er benötigt Zeit, Pflegeaufwand. Um Spam zu löschen, um WordPress zu updaten. Womit wir schon beim nächsten wären: Er benötigt (zumindest rudimentäres) technisches Verständnis. Er zwingt einen zu neuen Beiträgen, da sonst immer weniger Besucher kommen, die Kommentare auf Null sinken und somit auch die Motivation für neue Beiträge auf Null sinkt. Ein Teufelskreis, in den man nicht eintreten sollte und es auch nicht will. Und er verursacht laufende Kosten, wenn man ein klein wenig Kontrolle über das Aussehen und die Funktionen haben will.

Versteht mich nicht falsch, ich mag meinen Blog sehr gern. Ich lese die alten Beiträge mit einem Lächeln im Gesicht, natürlich auch die Kommentare, insofern es welche gab. Aber mir sind die Themen ausgegangen. Belangloses Gelaber über neue Technik findet man woanders viel besser aufbereitet und aktueller. Meinen persönlichen psychoanalytischen Scheiß will hier keiner lesen, das habe ich gemerkt. Aber um genau den geht es mir im Moment. Und zum Glück habe ich Leute gefunden, mit denen ich da drüber reden und mich austauschen kann. Das einzige, was hier momentan Interesse und Anklang findet, sind meine Samstag-Abend-Songs. Aber nur dafür einen Blog weiterführen? Irgendwie nicht richtig angemessen.

Sorry, meine Freunde finde ich online über ICQ und Facebook, darauf werde ich mich in Zukunft konzentrieren, mein Blog wird vorerst nicht weiter von mir befüttert. Bis auf die Samstag-Abend-Songs. Mal sehen, wie lange noch. ;)

Von der Kunst, Dinge tot zu schreiben.

Manche Menschen beherrschen die Kunst, zu viel zu schreiben. Ja, zu schreiben, nicht zu reden. Negativ spielt hier noch mit herein, dass ihnen Tippen meistens Spaß macht und sie annähernd das 10-Finger-System beherrschen. Somit liegt die Hemmschwelle noch viel niedriger.

Manche Menschen formulieren Dinge breit aus, holen breit aus, beschreiben ausführlich. Die Leser haben kaum Motivation es komplett durchzulesen und das Antworten ist noch um einiges schwieriger, da man unendlich scrollen muss, ehe man wieder die Stelle hat, auf die man sich beziehen wollte.

Manche Menschen bringen weiterhin Themen zur Sprache, die eigentlich schon abgeschlossen waren. Und erwecken damit Tote zum Leben. Die Untoten sind dann ganz kompliziert, denn sie sind fies. Zu beiden Parteien.

Manche Menschen sind sich nicht mehr sicher, wo die Grenzen liegen. Bei welchen Themen sie zu viel geschrieben haben und bei welchen nicht. Es wird ihnen niemand sagen.

Manche Menschen sollten daher aufhören, Dinge tot zu schreiben. Aber nicht aufhören, zu schreiben.

Ich bin so ein Mensch.

Ja, es war abzusehen.

(Und ich glaube, es passiert mir immer weniger, dass ich Dinge tot schreibe. Aber es passiert noch.)

Samstag-Abend-Song #47

Wunderschönes Lied.

Tunng – Jenny Again

Großer kleiner roter Krieg.

Täglich dieser beschissene Krieg. Es werden große Geschütze aufgefahren, doch daran gewinnt der Feind nur an Stärke. Weicht man zurück und versetzt dem Gegner nur ganz kleine Stiche, so wird er manchmal geschwächt, er weicht sogar zurück. Doch wirklich verdrängen lässt er sich nicht, er wird womöglich nie verschwinden – er taucht einfach woanders wieder auf. Dieser Krieg gleicht einem psychologischen Kampf. Andere sehen zudem das Schlachtfeld und erschaudern phasenweise beim Anblick. Man selber schämt sich für das alles, doch letztendlich bleibt keine Wahl, es muss weiter gekämpft werden.

Es ist ein echt nerviger und womöglich lebenslanger Krieg.

Samstag-Abend-Song #46

Interessante Version des Liedes. Passt zum chilligen Samstag-Abend heute. :)

JULI bei tvnoir.de – Jessica

Gett it!

Ge.tt

Heute gibts ne Webempfehlung von mir. Neulich entdeckt, gestern produktiv genutzt, für klasse befunden. Ihr könnte eure Files hochschieben und – das ist die Besonderheit – euren Freunden/Geschäftspartner sofort zum Download anbieten. Das heißt, die anderen können schon während ihr noch hochladet mit dem Download anfangen. Also ziemlich ähnlich zum Austausch der Daten bei ICQ.

Alles kostenlos. Die Dateien bleiben 30 Tage lang verfügbar.

Die Seite sollte man sich auf alle Fälle merken, wie ich finde.

Ge.tt.

Samstag-Abend-Song #45

Eine gute Freundin nannte mir dieses Lied für die heutige Samstag-Abend-Empfehlung. Ich dachte mir: Warum nicht? Katy Perry macht schöne Lieder. :)

Katy Perry – Firework

Amazon-App für Android im Market.

Amazon Android App

Seit heute gibt es endlich auch eine Amazon-App für Android. Ohne großes Brumbum hat Amazon sie veröffentlicht. Sehr nett ist der integrierte Barcodescanner (erreicht man, wenn man in das Suchfeld tippt), der wirklich blitzschnell ist.

Amazon-Seite zur App

QR-Code (ist verlinkt zum Market):

Amazon App QR-Code

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