Was ist an VW so geil?

VW Polo

VW Polo

Volkswagen sind unter den Deutschen das A und O. Sie werden von allen Autos am meisten gekauft und es hat sich ein Weltkonzern herausgebildet. Dennoch tauchen die Autos des so großen Konzern relativ häufig in den Unzuverlässigkeitsstatistiken auf. Was ist also so geil an Volkswagen, dass alle einen VW haben wollen?

Design?

Ich muss sagen – das Design spricht an. Einfach nur zeitlos, schick und modern. Da kann keiner was sagen. Auch auf dem Bild sieht man sexy Kurven – die eines aktuellen VW Polo. Würde ich rein nach dem Aussehen kaufen, so würde ich mich nur schwer zwischen VW und Audi entscheiden können.

Preis?

Ganz anders verhält es sich allerdings bei den Preisen. 16500 Euro für den billigsten Golf VI mit nur 80 PS und Trendline-Ausstattung? Für 1000 Euro weniger bekomme ich schon einen Kia Carens mit 144 PS und wesentlich mehr Platz. Also bei VW bezahlt man den Namen wirklich mit. Vielleicht wird auch alles per Hand zusammengebaut, ich weiß es nicht. Zumal ja die Kosten einer Reparatur bei VW viel höher sind als z.B. bei Kia. Rein preislich würde ich wahrscheinlich nie einen VW kaufen.

Technik?

Die Technik ist durchwachsen. Sie ist sehr fortschrittlich, sparend, agil und zieht auf alle Fälle an vielen anderen Marken vorbei. Doch durch den starken Einsatz vor allem neuer Elektronik kommt es sehr häufig zu Problemen. Da spinnt dann das Bordnavi oder es wird permanent ein leerer Tank angezeigt. Zumal es ja auch darauf ankommt, welche Technik man auswählt – bei den schier endlosen Zusatzoptionen blickt ja keiner mehr durch. Die Koreaner lösen das da einfacher: Bewährte Technik wird serienmäßig eingebaut, wer etwas mehr will, der zahlt ein wenig drauf.

Name?

VW = Qualität. VW = Deutsche Wertarbeit. VW = Edel. Schon allein das VW-Emblem vorne auf dem Kühlergrill zu haben, bedeutet eine gewisse Prestige. Da kann man mit einem KIA-Symbol nicht so schnell protzen. Warum eigentlich? Das würde mich mal interessieren.

Fazit?

Nunja, so richtig sicher bin ich mir nicht, warum alle VW haben wollen. Elektrik, die spinnt, Preise, die förmlich mit Dünger überschüttet wurden und jedes Jahr erneut neue Spitzenwerte erreichen, Design, das sehr toll ist aber nicht immer über allem stehen sollte. Sicher, ich finde VW auch toll. Aber KIA z.B. eben auch. Und KIA bietet wesentlich mehr als ein VW. Irgendwie. Oder?

Quellen… Bild: Volkswagen Polo Detailansicht von litzi001 @ Pixelio # Preis Golf VI: autobild.de # Preis Kia Carens: buddeautomobile.de

Schweinerei. Twitter geht 4 Minuten zu früh offline.

Das kann ja wohl mal nicht wahr sein: Twitter ist gerade vier Minuten zu früh in Maintenance gegangen. Beweisfoto:

Twitter in Maintenance

Und da wollte ich gerade noch folgendes an Tommy zurücktwittern:

Danke dir! Ich brauch vor allem ne Menge Glück xD #bell #verteidigung

Nunja. Muss ich es halt über den Blog machen.

Das nächste Mal, liebe Twitter-Verantwortlichen, bitte eine Funkuhr benutzen ;)

Mysteriöse Casino-Trackbacks

2009-05-13_casino-trackbacksHeute kamen schon zwei Trackbacks an, die meiner Meinung nach nur Spam waren. Die Adresse sah beispielsweise so aus:

http://www.gogole.com/?1242207855

Und wenn man diese aufruft, landet man bei Google, da der Browser denkt, dass gogole nur ein Vertipperchen ist.

Jedenfalls habe ich heute das Wort “Casino” in die Kommentarmoderationsliste geschrieben, d.h., dass ich Trackbacks oder Beiträge mit dem enthaltenen Wort “Casino” manuell freischalten muss.

Ich hasse diese Bots :motz:

Fotodienstag

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Es geht los…

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Leo Schillerstraße

Heute habe ich mal aus Spaß den Translator ausprobiert und den ersten Artikel auf Englisch aufgerufen. Die Seiten werden dabei immer bequem per Google Translator übersetzt und das entsprechende Language-Tag in die URL mit integriert. Das sieht dann z.B. so aus:

http://www.pcundkaffee.de/en/2009/05/es-ist-vollbracht/

Und wenn man sich dann die Übersetzung ein wenig genauer anschaut, so treten die Google Translator-üblichen Fehlerchen auf. So wird aus Schiller halt Schillerstraße:

2009-05-12_leo-schillerstrase

Da musst ich schon leicht lachen. Früher wurde ich in der Schule immer Schillerlocke gerufen. Google ruft mich halt Schillerstraße.

Poken, nur noch Poken

Der Elvis-Poken

Der Elvis-Poken

Wer ein wenig in der deutschen Blogosphäre herumsurft, dem dürfte in den vergangenen zwei Wochen vor allem das Wort “Poken” aufgefallen sein. Die kleinen Gadgets aus der Schweiz haben eine kleine Welle der Begeisterung ausgelöst. Berechtigt?

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Twitter und seine Folgen

Twitter Startseite

Twitter Startseite

Seit Freitag twitter ich nun auch. Nun bin ich einer von ungefähr 50000 Twitterern in Deutschland, wobei es auf der ganzen Welt mehr als 2,6 Millionen Twitter-Nutzer gibt (laut twittercounter.com). Zeit, um mal ein wenig auf die Folgen einzugehen, die Twitter mit sich zieht und ein wenig die Vor- und Nachteile des Ganzen Gezwitschers zu beleuchten. Viele Deutsche können sich ja immer noch nichts unter Twitter vorstellen.

Vernetzung

Mit Twitter lernt man viel schneller jemand anderes kennen, als dies in ICQ oder anderen Messengern passiert. Denn diese Messenger sind alle ziemlich privat und in sich abgeschlossen. Bei Twitter hingegen kann jeder andere die eigenen Nachrichten mitlesen und bei Bedarf followen. Man kann sich schneller austauschen und bekommt Infos aus völlig anderen Städten/Gebieten/Ländern live und völlig kostenlos.

Browser und -Plugins

Hier lässt sich kaum ein Push betrachten, da die meisten Leute über das Handy (vorzugsweise das Iphone) twittern oder Programme wie etwa Twhirl nutzen. Wenn man sich nur per Browser einloggt, muss man zudem ständig am PC sein, ist also in der Mobilität eingeschränkt. Twittert man dennoch so wie ich z.B. nur über den Browser, so empfehle ich das direkte Einlogen auf twitter.com und keine Nutzung von Plugins wie etwa TwitterFox, da diese unübersichtlich sind und nur in großen Zeiträumen die Tweets aktualisieren. Da kann man auch gleich richtig über die offizielle Webseite gehen.

Handys und mobiles Internet

Hier gibt es einen enormen Zuwachs. Viele nutzen ihr Iphone oder haben sich extra eins gekauft, um mobil twittern  zu können. Man kann zwar auch per SMS Tweets verschicken, doch da das immer an eine Nummer aus Großbritannien geht, wird das mit der Zeit sehr teuer. Am meisten wird daher das mobile Internet verwendet, ein oder sogar gleich drei Progrämmchen für Twitter installiert, und losgezwitschert. Da man beim Iphone meistens das Internet schon als Flatrate inklusive hat oder da man einen billigen mobilen Tarif wie z.B. das 1GB-Internetpaket von simyo hat, kostet das auch relativ wenig.

Der Smartphone-Absatz wird zudem durch Twitter noch einmal gepusht, da diese besagten Anwendungen ja nur auf großen Displays Sinn machen und eine Touchbedienung zudem von Vorteil ist.

Gesellschaft

Zur Zeit gibt es eine Art Hype rund um Twitter. Das ist zum einen gut, zum anderen schlecht. Denn Twitter wird so zwar sehr schnell bekannt und bekommt eine Menge neuer Nutzer, doch hat dadurch auch mit der Finanzierung und der Bereitstellung von genügend Servern zu kämpfen. Viele Leute, vor allem in Deutschland, wissen zudem noch nichts mit Twitter anzufangen, schimpfen drüber und bezeichnen es als sinnloses “Ich gehe jetzt duschen”-melden mit 0% Informationsgehalt. Außerdem kommt ja noch hinzu, dass in deutschen Landen gerade erst die Blogs richtig bei den Leuten angekommen sind und diese bis dato DER Trend waren. Und nun kommt mit Twitter schon der nächste; das ist für viele einfach zu viel und geht ihnen zu schnell.

Fazit

Es wird noch eine Weile dauern, bis Twitter sich richtig verankert hat und von vielen Leuten genutzt wird. 2,6 Millionen weltweit sind noch nicht viel bzw. auf jeden Fall ausbaufähig. 50000 in Deutschland erst recht. Auf jeden Fall wird sich unsere Kommunikation durch Microblogging-Dienste wie Twitter verändern und wir werden wesentlich schneller an wichtige Informationen kommen. Die Tageszeitungen, die noch ganz klassisch per Post kommen, werden in fünf bis zehn Jahren bestimmt nicht mehr großartig wichtig sein, denn wer liest schon gerne Nachrichten, die schon einen Tag alt sind?

Amazon-Einkauf-Unboxing

Lustiges Unboxing meiner kleinen Einkäufe.

[vimeo 4578528]

Diese Beschreibung passt bestimmt gut: “Kleiner Fünftklässler packt mit ohne rechtem Arm seine Amazon-Einkäufe aus, schaut sich wie ein Doofie jede Rückseite an, nimmt die Zettel alle einzeln und schön langsam aus der Kiste und nimmt das ganze bei bester flackernder Lampe auf.”

Lustig finde ich vor allem das Ende.

Großen Dank an meinen Freund Hannes für die Erlaubnis der Benutzung seiner Songs. Die Lieder sind sowieso das Beste am ganzen Video.

[Das ist mein erstes Video bei Vimeo. Bisherige Eindrücke: Ganz nett, schöner Upload, Beschränkung auf 500MB pro Woche (+1 HD-Video)  ist etwas doof, aber ok.]

Jeden Tag ein Foto: Vor- und Nachmacher

Es kommt langsam in den Trend, jeden Tag ein Foto von sich zu machen und dieses dann online zu stellen. Vorzugsweise das Gesicht wird aller 24 Stunden in möglichst der selben Pose wie einen Tag zuvor aufgenommen. Muss aber nicht.

Noah Kalina hat es allen vorgemacht. Er macht seit sage und schreibe mehr als sechs Jahren jeden Tag ein Foto von sich selbst. Das ist gigantisch. Das Video, in dem man die Fotos der letzten sechs Jahre von ihm innerhalb von 5:45 Minuten sieht, hat es schon auf über 12,5 Millionen Klicks gebracht (ein wenig anstrengend ist das Anschauen schon):

[youtube 6B26asyGKDo]

Nun gibt es seit geraumer Zeit die ersten Webseiten, die diese Idee aufgegriffen haben, und es jedem möglich machen, seine eigenen Fotos jeden Tag online zu stellen. Kostenlos. DailyBooth ist eine davon.  Interessant ist es schon, zu sehen, wie Männer oder Mädels sich da präsentieren. Aber so richtig einen Sinn sehe ich nicht dahinter.

Windows 7 Upgrade Advisor Beta ausgetestet

Heute hat es mich geritten und ich habe den vor drei Tagen erschienenen “Windows 7 Upgrade Advisor Beta” auf meinem Laptop installiert und ausgeführt.

Der Download der 6,3MB großen Installationsdatei ging schnell vonstatten. Der große Run auf die Microsoft-Server blieb diesmal sowieso aus, da viele lieber das neue Windows komplett ausprobieren als sich nur einen Assistenten herunterzuladen, der ihnen sagt, ob die Installation theoretisch möglich wäre oder nicht. Ich selber bin da aber etwas zaghafter, zumal ich nur einen PC habe und ich diesen jeden Tag benötige.

InstallationDie Installation geht ebenfalls sehr schnell und schon hat man ein kleines Symbol auf dem Desktop, womit man dann den Test auch starten kann. Alles ist in Englisch gehalten, doch das stört mich nicht wirklich.

TestDer Test an sich dauert wesentlich länger als Download und Installation zusammen. Ungefähr zwei bis drei Minuten musste ich auf das Testergebnis warten. Das Resultat hat mich nicht überrascht: Windows Se7en läuft auf meinem PC. Nur Daemon Tools müsste runter.

Alles in allem also ein sehr schneller und problemloser Check. Für alle zu empfehlen, die kein hohes Risiko eingehen wollen. Und da Windows Se7en ersten Gerüchten zufolge schon ab Oktober diesen Jahres in Verbindung mit OEM-Computern vertrieben wird, empfehle ich jedem, mal zu schauen, ob das neue Windows laufen wird oder nicht. So kann man ja vorher schon die Dinge beheben, die im Wege stehen. [via]

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