Chrome Experiments

TwitchHeute bin ich auf eine sehr interessante Seite und Sache gestoßen: Chrome Experiments. Dort wird einem gezeigt, was alles mit JavaScript, HTML5, Canvas, SVG und noch mehr Dingen möglich ist. Nutzbar vorwiegend nur mit Google Chrome, sagt ja schon der Name.

Es gibt da zig verschiedene Sachen, vier gute davon habe ich mal nachfolgend verlinkt:

  1. Browser Pong – Ping Pong mit drei kleinen Fenstern. Lustig.
  2. Ball Pool – Physikdarbietung.
  3. Google Gravity – Google stürzt ein – und jedes Element funktioniert weiterhin.
  4. Twitch – Mausklickgame. Cool gemacht.

Und wer Lust bekommen hat und noch nicht mit Chrome surft, der kann ihn sich hier besorgen.

Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Das musste ich jetzt einfach bringen xD Der Titel des Films ist einfach nur [hier irgendetwas einfügen]. Den Trailer sah ich irgendwie schon vor Urzeiten mal und muss sagen dass dieser Film irgendwie sehr komisch anmutet. 90 Minuten vom Himmel fallendes Essen. Hm.

» weiterlesen

Once. Frisch aus UK eingetroffen.

Once Blu-ray

Heute kam “Once” bei mir an. Meine erste Bestellung bei Amazon UK über Amazon DE. Durch Herrn Marcels Beitrag wurde ich auf die geniale Musik von “The Swell Season” aufmerksam und durch Herrn Andy (Kommentar Nr. 2) auf den Film mit dem selben Duo. Neben der Blu-ray habe ich mir auch das Album “Strict Joy” von denen gekauft. Musikentdeckung des Januars. Oder so. Auf den Film bin ich gespannt, soll klasse Musik haben. Allerdings gibts nur eine englische Tonspur auf der Blu-ray, da hätte ich echt mehr erwartet. Bei Amazon standen leider nicht viele Infos, weshalb ich einfach auf gut Glück gekauft hatte. Naja, so bin ich wenigstens gezwungen, mein Gehör für Englisch fit zu halten *hihi*

Andy

Andy ist ein sehr spezieller Name. Wegen der zwei verschiedenen Aussprachemöglichkeiten. Der eine Andy möchte mit einem betonten A angesprochen werden, der andere jedoch mit einem gesprochenem Ä. Gut, wenn man zwei Andys kennt, die jeder anders ausgesprochen werden wollen, so kann man beide gut auseinanderhalten. Schlecht, wenn man wie ich drei Andys kennt ;)

2x A, 1x Ä

Kennt ihr noch mehr solcher Namen mit möglicher unterschiedlicher Aussprache? Also ich, wenn ich so spontan überlege, nicht.

Ich bin ein Trucker

German Truck Simulator 01

Irgendwie weiß ich auch nicht, aber zurzeit fesselt mich ein Spiel. Was heißt schon fesselt. Der Karrieremodus macht einfach (noch) Spaß. Ich bin LKW-Fahrer und muss mich innerhalb Deutschlands hocharbeiten. Am Anfang war ich bei verschiedenen Speditionen angestellt, mittlerweile bin ich schon lange selbstständig und habe schon 3 Werkstätten mit insgesamt 5 Mitarbeiten (+ jeweils nen LKW (= teuer)).

» weiterlesen

Berufsinteressen-Test

Gestern Abend rang ich mich durch, den Berufsinteressen-Test vom gevainstitut zu machen. Über die Kosten von 19,80 Euro war ich mir bewusst, aber ich wollte es wirklich mal durchführen. War einfach zu gespannt da drauf, was die mir raten zu tun. Und außerdem war ich mir immer noch nicht ganz so sicher, was ich denn nun endgültig für eine Studien-/Ausbildungsrichtung einschlagen soll.

Er hat wie angekündigt wirklich nur 30 Minuten gedauert (23:10-23:40 Uhr) und heute 10:34 Uhr kam dann die Mail mit der Mitteilung, dass ich meine 20 Seiten starke Auswertungs-PDF herunterladen kann. Also mit so einer schnellen Bearbeitung habe ich nun nicht unbedingt gerechnet.

Auf jeden Fall bin ich nun 20 Euro ärmer und habe dafür 20 Seiten mehr für mein Leben in der Hand. Hoffe ich zumindest.

Denn lesen muss ich die Auswertung noch.

Nervige analoge Reste

Ich bekomme nur an genau dieser Stelle Empfang. Überall anders rauscht es. Zum Glück kaufte ich meinen Blu-ray-Player, durch den ich dieses dreieckige Dingsda bekam, mit dem ich das Radiokabel justierte.

Radioantenne

Ein Hoch auf unsere gute alte analoge Technik. 7 Sender. Wow. Mehr kann und will ich dazu nicht mehr sagen.

Ab sofort erkläre ich euch Bilder per MouseOver

Nun ist es endlich soweit, ich verwende ab sofort Andys knspr-imgnote-Plugin für WordPress. Das bietet euch mehr Spaß beim Lesen. Hoffentlich. Und ich bekomme damit ein mächtiges Instrument, um Missverständnisse bei riskanten Bildern zu vermeiden. Indem ich Notizen direkt auf die entsprechenden Stellen im Bild packe. Und damit das ganze etwas Besonderes bleibt, werde ich es auch nur einsetzen, wenn es wirklich notwendig ist.

» weiterlesen

Umzug

Sinnloser Blogpost. Das vorweg. Entschuldigt (hoffentlich) alles weitere.

» weiterlesen

Children of men

Stell dir vor, du befindest dich im Jahre 2027, in England. Auf der ganzen Welt wurde seit 18 Jahren kein Kind mehr geboren. Das versetzt alle in halbe Panik und verändert die Gesellschaft enorm. Ausländer werden gnadenlos abgeschoben, es gibt kaum Arbeit (wenn, dann arbeitest du als Polizist) und kaum Hoffnung auf eine Änderung der Situation.

Durch gewisse Umstände wird dir eine junge Frau mit Migrationshintergrund anvertraut. Du sollst sie zur Küste bringen, weil da ein Schiff wartet, mit dem sie mitfahren soll. Denn sie ist schwanger. Und auf diesem Schiff befindet sich ein als Fischerboot getarntes schwimmendes Krankenhaus. “Human project” genannt.

Schwanger. Schwanger. Mensch, sie ist schwanger! Du bist enorm überrascht, als sie es dir zeigte. Du sollst eine Frau an die Küste bringen, die das wohl erste Kind seit 18 Jahren zur Welt bringt und zudem Ausländerin (Anmerkung: Ausländer werden ja gnadenlos verfolgt.) ist. Kein leichtes Unterfangen. Aber da du früher Aktivist für Menschenrechte warst, vereinst du das mit deinen Idealen und ziehst das durch.

Clive Owen verkörpert diesen Charakter in “Children of men”. Gemeinsam kämpft er sich mit dem Mädel durch die harte, grausame und gewalttätige neue Welt. Verliert dabei alle Menschen, die ihm nahe stehen. Wird immer verbitterter. Und entschlossener. Ist bei der Geburt des Kindes als einziger mit dabei. Kämpft sich durch kriegsähnliche Situationen. Immer das Mädchen im Auge. Und vor allem das Baby.

Am Ende schaffen es die beiden (+ Baby), ein Boot zu bekommen und fahren auf das Meer hinaus, zur Boje, wo zum Sonnenuntergang die “Tomorrow”, das Schiff des “Human project”s, anhalten soll. Überall Nebel. An der Boje wartend unterhalten sie sich ein wenig, das Mädchen hält sein Baby unterm Arm. Clive Owen blutet. Stark. Er wurde im letzten Gefecht angeschossen, mitten in den Bauch. Vermutlich lebenswichtige Organe verletzt. Er tut so, als ob es ihm gut geht. Das Mädchen ist weniger besorgt. Als das Baby hickst, sagt Clive, dass sie es auf eine Schulter legen solle und leicht mit der Hand auf den Rücken klopfen müsse. Das Mädchen wendet dabei den Kopf ab, schaut auf das Baby. In diesem Moment stirbt Clive Owen, kippt in sich zusammen. Begleitet von theatralisch trauriger Musik. Im Hintergrund taucht die “Tomorrow” auf.

Zu sterben. Zu sterben für eine Sache, für die man sich vollständig geopfert hat.

Genau diese Tatsache hat mich dazu gebracht, bitterlich zu weinen. Ich fand es einfach enorm traurig. Er hätte es tausendmal mehr verdient weiterzuleben.

Seite 1 von 212