Verdammnis.
Gestern war ich, wie einige Insider schon wissen, im zweiten Streifen der Millenium-Trilogie – Verdammnis. Es folgt nun eine Aufzählung von Dingen, die mir auffielen, missfielen und gut gefielen.
Gestern war ich, wie einige Insider schon wissen, im zweiten Streifen der Millenium-Trilogie – Verdammnis. Es folgt nun eine Aufzählung von Dingen, die mir auffielen, missfielen und gut gefielen.
Joar, ich möchte Wirtschaftsinformatiker werden. Für diese Woche habe ich mir vor einiger Zeit Urlaub genommen und spontan entschieden, dass ich sie dafür verwenden werde, mich um die nächsten drei vier Jahre meines Lebens zu kümmern. Sprich organisiere ich mir Bewerbungsmappen, aktualisiere meinen Lebenslauf und so weiter. Unternehmen, bei denen ich mich bewerben werde, habe ich auch schon so halb herausgesucht. Perfekt wäre es, wenn ich dual studieren kann.
Tjojo. Und irgendwie habe ich derzeit enorm Lust, MTB zu fahren. Werde ich wohl morgen früh auch gleich mal machen. Hihi.
Ja, wie war mein Tag. Cool. Abgedreht. Anstrengend. Kaputtmachend. Im Grunde musste ich schon um 4, nach insgesamt 4,5h Schlaf, wieder aus meinem noch nicht ganz warm gewordenen Bett aufstehen. Aber zum Glück wird man dann, wenn man denn auf Arbeit ankommt, für alles entschädigt. Nette Kollegen und Mitarbeiter, wohin man schaut.
Nach der Arbeit hieß es nicht entspannen, sonder nach Dresden fahren. Auf in die Technikläden, die da MediaMarkt und Saturn heißen. Aus Gründen. Also aus Gründen ging ich da hinein. Nicht allein. Herausgekommen bin ich am Ende mit einer Blu-ray: Crank. In der Extended Version. Neuauflage.
In letzter Zeit hat sich ein wenig geändert. Ich möchte kurz ins Detail gehen und ein wenig meinen Senf dazu ablassen.
[Direkt auf YouTube anschauen.]
Der Abspannsong von Layer Cake.
Layer Cake ist ein meiner Meinung nach sehr guter englischer Thriller, bei dem es um einen Drogendealer (gespielt von Daniel Craig) geht, der aus dem Geschäft aussteigen will, letztendlich aber durch nicht geahnte Komplikationen bei den zwei Jobs, die er vorher noch erledigen soll, ein wenig dabei aufgehalten wird. Durchweg klasse Schauspieler, ein überwiegend klasse Bild und durchschnittlicher Ton mit einigen sehr dynamischen Momenten. Die Story ist ein wenig verwirrend, manches passiert so schnell, dass man es erst im Laufe des Film richtig einordnen kann.
Für mich ist das ganze Ding ein kleiner Geheimtipp.
Wisst ihr, ein Blog ist sinnlos. Man kann nicht bloggen, was man will. Ich würde jetzt gern meine Wut auf gewisse Dinge niederschreiben, aber das geht nicht, da es mein direktes Umfeld betrifft. Und sowas kann man einfach nicht bloggen.
Alles ist viel zu öffentlich. Zu unanonym. Ich bräuchte einen anonymen Blog. Aber wie bekomme ich die Leser die hier sind dort hin?
Also muss ich alles selber verarbeiten. Irgendwie die schlechten unter die guten Dinge rühren, um zu hoffen, dass sie sich gegenseitig ausgleichen. Damit ich erstmal nicht mehr dran denken muss.
Fucking life.
Mal abgesehen davon, dass es obergay ist, sich selber Fragen zu stellen und dann auch noch zu beantworten: