Flattr – eine kleine Revolution greift um sich.

Flattr-LogoAuf immer mehr Seiten im Netz sieht man mittlerweile Flattr-Buttons. Seit dem Relaunch vor drei Tagen findet man nun auch hier unter jedem Beitrag ein solches Ding. Doch was hat es damit auf sich?

Flattr ist im Grunde nichts anderes als ein soziales Micropaymentsystem. Jeder, der einen Account hat, zahlt einen beliebigen Beitrag auf sein Flattr-Konto ein und legt danach eine monatliche Spendesumme fest. Das fängt bei zwei Euro an. Ist das Guthaben irgendwann mal aufgebraucht, ruht der Account – bis man wieder Geld einzahlt. Ist Geld drauf und hat man ein monatliches Spende-Budget festgelegt, dann kann es auch schon losgehen: Man klickt bei Beiträgen, die man gut findet oder die hilfreich waren, einfach auf den entsprechenden Flattr-Button bzw. man “flattrt” den Beitrag. Das monatliche Budget wird dabei auf jeden Klick aufgeteilt, d.h., hat man zwei Euro zum Spenden und flattrt man insgesamt 2 Beiträge, dann gehen pro Beitrag ein Euro weg. Jeden Monat kann man nur ein Mal auf ein und denselben Button drücken. Hat man irgendwo im Internet selbst erstellten Content, so kann man dort einen Flattr-Button platzieren und somit Spenden erhalten.

Flattr hat über sich selber ein recht gutes Video gemacht:

Zur Zeit befindet sich Flattr noch in der Beta-Phase, hat aber schon mehr als 16000 Mitglieder, viele davon aus Deutschland. Beitreten kann man nur mit einem Invite-Code, den man entweder per Mail von Flattr selbst (nach einer unbestimmten Wartezeit) oder durch jemand, der schon bei Flattr ist, erhält.

Ich finde das ganze eine klasse Sache, habe selber schon den einige Beiträge geflattrt und würde mich natürlich auch über den ein oder anderen Klick von euch freuen ;)

P.S.: Wer möchte, der kann von mir einen Invite-Code bekommen. Habe hier noch zwei übrig. ^^

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