Für alle, die nachtragend sind und Wut/Frust über ihre Ex ablassen wollen. (Ich selber gehöre nicht dazu. Nicht, dass hier jemand auf falsche Gedanken kommt.)
Ganz nebenbei möchte ich den Herrn empfehlen – das Album “Rock sei Dank” von ihm habe ich schon vor ein paar Jahren gern gehört. Ein guter deutscher Sänger, den man mit Madsen vergleichen kann.
Aktuell besonders die für Briefe. Es ist alles festgelegt: Von den Klassikern wie Seitenrändern oder Kopf- und Fußzeilenhöhe bis hin zu Zeilenhöhen und Falzmarken. Dabei gilt es zu beachten, dass die Zeilenhöhe exakt 4,23 Millimeter beträgt. Auch sonst ist alles lustig bemaßt mit Kommastellen en gros.
Zur Zeit bin ich fast täglich am Briefeschreiben. Bis jetzt habe ich immer fleißig meine vor einem Jahr erstellte Vorlage verwendet. Dabei nahm ich mir ein Lineal zur Hand und maß einen stinknormalen Briefumschlag im Format DL ab. Den Rest teilte ich so auf wie ich es für gut befand. Aber es stellt sich so langsam heraus, dass das nicht optimal und schon gar nicht nach Vorschrift gemacht ist.
Also muss ich mich nun mit zweiArtikeln auseinandersetzen. DIN 5008 und 676 verinnerlichen. Und mit Word herumhantieren. Letzteres dürfte eigentlich nicht das Problem sein.
Und wenn ich einmal fertig bin, dann kann ich mich zurücklehnen und Briefe schreiben wie ein Beamter. Bürokratie ftw, Alter!
Yeah, endlich ist es soweit – Android 2.2 kommt dieses Wochenende für das HTC Desire raus. Einige Verbesserungen werden Einzug halten. Neben den allgemeinen, die jeder mit Android 2.2 hat (welche das sind, erfahrt ihr hier), kommen zusätzlich noch 720p-Videoaufnahme, ein Widget zum Teilen von Apps, eine verbesserte Tastatur und eine neue Version von HTC Sync, die nun auch iTunes-Titel abgleichen kann. Erstmal sind die ungebrandeten Geräte dran. Alle anderen erhalten das Update, sobald der jeweilige Netzwerkbetreiber dieses freigegeben hat (bei T-Mobile hat das letztens anderthalb Wochen gedauert).
Einer packt seinen Gelben Sack in den Kofferraum seines Autos, fährt mit dem Auto zur Schranke (vielleicht 50m), steigt aus, macht den Kofferraum auf, nimmt den Gelben Sack und schmeißt ihn auf den Sackhaufen, der sich in einer rechteckigen Holzpalisadenbucht gleich neben der Ausfahrt und damit auch neben der Schranke befindet, macht den Kofferraum zu, steigt wieder in sein Auto, macht die Schranke auf und fährt davon.
Manche schmeißen ihren Katzenstreu über den Balkonrand, sodass unser Balkonien nicht mehr einem Urlaubsziel gleicht. Von einer DNA-Analyse des Zeugs haben wir vorerst abgesehen und uns mit der Situation abgefunden, den kontaminierten Bereich nicht mehr zu betreten und nur noch in unbedingt notwendigen Fällen unter besonderer Vorsicht zu reinigen.
Jemand wickelt seine Bonbons aus und lässt alles, was vorher den nun in seinem Mund befindlichen Teil vor äußeren Einflüssen geschützt hat, einfach auf die Haustreppe fallen. Einen Kaugummi durfte ich auch schon auffegen. Oder Büroklammern. Oder Katzenpisse. Nein, die fegt man nicht.
Zwei parken ihr Auto genau zu dem Zeitpunkt, wo der Hausmeister mit Multicar plus Anhänger da ist um den Rasen zu mähen, so günstig auf dem Hof (groß mit Asphaltstraße, einer “Abzweigung” und gut 20 Parkplätzen), dass man dort mit seinem eigenen Auto nicht mehr weit kommt. Denn sie stehen mitten auf der Straße. Grund: Eine mäßig gefüllte Einkaufstüte. Sie wird bis in den zweiten Stock transportiert. Langsam und gemächlich. Das dauert.
Mehrere, die einen etwas einseitigen und sehr gewöhnungsbedürftigen Musikgeschmack beweisen.
Super, wenn ein Bus im Plan steht, aber dieser nicht kommt. Stattdessen kommen eine andere Linie, ein andersfarbiger Bus und ein Busfahrer, der einem keine Tickets verkauft. Das sprach er so unfreundlich aus, dass ich das Gefühl hätte, der fünfhunderste Idiot gewesen zu sein, dem er diesen Satz sagen musste.
Ein kräftiges Hoch auf unseren Nahverkehr! Zum Glück habe ich ja auch nur zwei Termine und mich auf den Bus verlassen. War ein Failer.
Nachdem man bereits Pac-Man in Form eines Google Doodles spielen konnte (man kann es immer noch), fanden nun experimentelle YouTube-Gucker heraus, dass die Entwickler des im April vorgestellten neuen YouTube-Players dort ein Easter Egg eingebaut haben. Und zwar kann man Snake – ebenso ein Spieleklassiker – zocken, sollte einem beim Betrachten der Bewegtbilder langweilig werden. Starten lässt sich das ganze durch gleichzeitiges Drücken der oberen und linken Pfeiltaste.
Vorbei ist sie: Eine Woche mit allerlei Software, Audio und Analogio. Warum ich mich all dieser Neu- und Altzeitdrogen gleichzeitig ausgesetzt habe, warum ich in dieser Woche so gut wie nie daheim am PC war, demzufolge auch nur einen Blogpost schaffte und warum ich nun vor einer großen Entscheidung stehe lest ihr nur hier exklusiv auf meinem Blog. Es ist teilweise wahrscheinlich notwendig, zwischen den Zeilen zu lesen. (Wie sonst auch.)