Die letzten Tage habe ich es mal getestet. Vorher möchte ich lediglich noch bemerken, dass mein Desire um die vier Monate alt ist. Der Akku dürfte sich längst eingepegelt und sein Maximum an Leistung erreicht haben.
Es ist nicht gut, wenn man weiß, dass der Laptop permanent um die 50-60 Grad aus sich raus pustet und damit das Zimmer nur unnötig weiter aufheizt. Im Verbund mit der Abwärme meines 24-Zöllers quasi ein Super-GAU.
Derzeit sind sämtliche Fenster geschlossen, denn draußen sind 32,7 und drinnen 28,9 Grad.
Ohne PC wäre es sicher ein wenig kühler. Schade nur, dass man ihn aus überlebenstechnischen Gründen (kein Scherz) dauernd anmachen muss.
Jetzt ist zum Glück gleich Feierabend in Deutschland und ich kann ihn endlich wieder ausmachen. Zumindest für eine Weile.
Samsung ist für mich schon immer ein Vorreiter in Sachen Design. Auf diesem Feld leisten die Mitarbeiter des koreanischen Elektronikriesen schon immer Feinstarbeit. Ob das nun Klavierlack ist, überlaufende Farben oder Sensortasten z.B. bei Blu-ray-Playern und an Monitoren. Da ich persönlich relativ hohen Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket lege, landet bei mir Samsung relativ häufig im Warenkorb, denn oft gelingt es der Firma, gute Technik preiswert in ein schönes Design zu packen.
Im Bereich Smartphones wird derzeit bei vielen Unternehmen mehr Wert auf die Hardware gelegt. Es findet ein regelrechtes Wettrennen statt. Das neue iPhone gefällt mir persönlich nur mittelmäßig, da es viel zu eckig ist und die Lautstärkeknöpfe billig aussehen. HTC hat mit dem Desire dagegen ein recht gut anzusehendes Stück Technik gebaut. Nur so zum Vergleich, um euch meinen Geschmack etwas näher zu bringen.
Heute tauchte ein Bild im Internet auf, das bei mir für Herzklopfen sorgt. Samsung hat anscheinend ein ultraflaches, im Aussehen sehr einfach gehaltenes Smartphone entwickelt. Es soll den Gerüchten nach Anfang 2011 erscheinen und mit Android 3.0 laufen, aber das ist ja erstmal Nebensache. Ich finde, dass viel mehr Smartphones so aussehen müssten. I like!
Das Design ähnelt dem Samsung YP-T10, einem MP3-Player, den ich mal besaß und auch schon recht sexy fand:
Microsoft hat heute die überarbeitete Xbox 360 vorgestellt (und dazu auch gleich “Kinect“, drahtlose Steuerung, worauf ich hier aber nicht eingehen möchte). Sie sieht jetzt echt sexy aus, ist vor allem mächtig kleiner geworden und überzeugt mit schwarzem Klavierlack und Touchknöpfen an der Vorderseite. Das erinnert mich ein wenig an Samsung, denn die arbeiten schon ewig mit touchsensiblen Knöpfen und der Lack macht die Geräte zu optischen Schmuckstücken.
Die neue Xbox 360 hat jetzt 250 anstatt 120GB und macht dank eingebautem WLAN den entsprechenden Adapter, der bisher nötig war, damit überflüssig. Anstatt zwei Lüftern an der Rückseite gibt es jetzt nur noch einen großen an der Seite, der sehr leise arbeiten soll. Außerdem gibt es jetzt zusätzlich einen optischen Soundausgang und insgesamt fünf USB-Anschlüsse, drei hinten und zwei vorn.
Meiner Meinung nach ein ansprechendes Gesamtpaket. Denn der Preis soll sich allen Angaben nach nicht ändern. Der dürfte sich demzufolge zwischen 230 und 250 Euro bewegen, maximal jedoch unwahrscheinliche 299 Euro. Bei uns könnt ihr das Ding ab 16. Juli kaufen. Einen Tag, bevor die neue “Elton vs Simon – Die Show”-Staffel auf ProSieben beginnt (Staffel 1 könnt ihr euch hier angucken).
Ich finde die neue Xbox 360 echt geil und überlege mir auch, die zu kaufen. Ein passendes Spiel wäre dann das Mitte November erscheinende “Need for Speed Hot Pursuit”.
Es wird nämlich von den Machern der “Burnout”-Reihe entwickelt (Criterion Games) und kehrt, wie man vielleicht schon am Namen erkannt hat, zu den Wurzeln der Spielereihe zurück. Die letzten Titel waren ja alle nicht wirklich die Oberburner, und so hofft man jetzt auf einen Neustart. Im Mittelpunkt stehen wieder heiße Verfolgungsjagden mit der Polizei, bei denen man selber entscheiden kann, ob man auf der guten oder bösen Seite steht.
Dieser Bericht schildert sehr glaubhaft und mit zahlreichen Fakten hinterlegt, warum Apple für uns eine wesentlich größere Gefahr darstellt als Google. Google ist ein im Vergleich kleiner Konzern, schaut man sich die Zahlen und Googles Stellung im mobilen Sektor etwas genauer an.
Hier ein paar wenige Kernaussagen & Thesen:
Apple beherrscht schon jetzt den globalen Online-Musik-Markt
Apple kann somit die Preise bestimmen
Apple verdient sich dumm und dämlich am Verkauf von Apps, Musik und Co.
Apple besitzt 40 Mrd. US-Dollar liquide Mittel, kann damit quasi alles aufkaufen
Apple prescht mit dem iPad auf den mobilen Bücher- und Filmmarkt
Apple baut ein gigantisches Rechenzentrum für Cloud Computing (iTunes Musik wird dann z.B. ausgelagert)
Apple nutzt knallhart seine Marktstellung aus und diktiert die Konditionen
Apple bestimmt, was verkauft/veröffentlicht wird und was nicht (teilweise zensurartig)
Ich habe nach dem Lesen von diesem Artikel wirklich Angst vor Apple bekommen. Wenn das alles so weiter geht wie es vorhergesagt wird dann sage ich schon mal Gute Nacht. Denn Apple kann quasi bald alles und jeden kontrollieren, kann uns vorschreiben, was wir erwerben können und was nicht. Kann Inhalte verändern, kann Preise frei gestalten. Wer als Anbieter von Inhalten nicht mit Apples Vorschriften mitzieht, der kann dicht machen, weil ihm so die Apple-Kunden als Käufer fehlen würden.
Das geht noch lange so weiter. Der Artikel behandelt noch ein paar mehr Aspekte. Ich habe das Thema nur ein wenig angeschnitten, um euch dafür zu sensibiliseren. Anzuregen, das auch wirklich zu lesen. Denn letztendlich betrifft uns das alle. Früher oder später. Mit absoluter Sicherheit.