Gett it!

Ge.tt

Heute gibts ne Webempfehlung von mir. Neulich entdeckt, gestern produktiv genutzt, für klasse befunden. Ihr könnte eure Files hochschieben und – das ist die Besonderheit – euren Freunden/Geschäftspartner sofort zum Download anbieten. Das heißt, die anderen können schon während ihr noch hochladet mit dem Download anfangen. Also ziemlich ähnlich zum Austausch der Daten bei ICQ.

Alles kostenlos. Die Dateien bleiben 30 Tage lang verfügbar.

Die Seite sollte man sich auf alle Fälle merken, wie ich finde.

Ge.tt.

The Social Choice.

The Social Choice

Es ist nicht so, dass ich in vielen sozialen Netwerken vertreten bin. Lediglich in meinVZ, Twitter und Facebook bin ich regelmäßig aktiv. Doch das ist mir eigentlich schon zu viel. Denn jedes Mal, bevor ich etwas poste, stelle ich mir die Frage, wo ich es denn posten soll.

Überall hat man einen größtenteils anderen Freundeskreis. Ansonsten würde ich ja auch nur bei einem Dienst sein. Bei meinVZ, wo ich noch gar nicht so lange angemeldet bin, sind vor allem die Studienkollegen und -kolleginnen drin. Im blauen Gesichtsbuch sind sehr viele Leute aus meinem langjährigen Freundeskreis vertreten. Und Twitter nutze ich, um einfach kreative Sachen zu lesen. Dort kenne ich mittlerweile sechs Twitterer im Real Life.

Ich mache mir also jedes Mal Gedanken darüber, welchen Kreis ich mit meinem Post am meisten ansprechen könnte. Wo ich vermutlich am meisten Feedback erhalten werde. Naja, und manches ist auch eher privat/persönlich. Also muss ich da immer genau abwägen. Mich nervt das ein wenig, ich würde lieber nur ein was nutzen. Facebook ist da so ziemlich mein Favorit, da dort alles smooth läuft.

Den Zeitaufwand darf man auch nicht außer Acht lassen. Jedes mal überall einloggen, für Twitter noch nen extra Clienten, weil die Webseite nicht so optimal dafür ist. Wenn man Fotos bei Facebook hochlädt, dann sehen die auf meinVZ die natürlich nicht. Also dort den selben Spaß nochmal hochladen. Zusätzlich händeln sich die Dienste ja auch unterschiedlich. Die mobile App für meinVZ ist zum Beispiel das Allerletzte, hat so gut wie keine Funktionen. Die Facebook-App hingegen ist ok und die Twitter-Apps sind es auch.

Und ihr so? Findet ihr diese Vielfalt auch belastend? Würdet ihr lieber alles zentral bei einem Dienst machen und dort alle Freunde in der Liste haben?

Internetseitenanzeigedings.

Internetseitenanzeigedings

Christian hat schon vor mehr als einer Woche dazu aufgerufen, den verwendeten Browser vorzustellen bzw. einen Screenshot zu posten. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, an der Aktion teilzunehmen.

Für mich hat der Browser eine hohe Bedeutung, da ich ich eigentlich jeden Tag online bin. Wenn man es ganz genau nimmt, bin ich rund um die Uhr im Netz und müsste neben dem Windows-Screenshot noch einen Android-Screenshot machen. Aber das schenke ich mir mal, haben die anderen ja auch nicht gemacht.

Als Browser nutze ich Google Chrome. Früher Firefox, aber bei dem haben irgendwann die Entwickler aufgehört mit entwickeln. Neben Clementine ist Google Chrome das von mir am meisten verwendete Programm auf meinem Rechner und wird bis zum Runterfahren auch nicht geschlossen.

Derzeit ist mein Laptop mein Hauptrechner, meinen 24-Zöller nutze ich momentan nicht mehr als Bildschirmerweiterung, da ich mir mittelfristig einen Desktop-Rechner anschaffen werde und langfristig keine Lust habe, aller Nase lang meinen Laptop auseinander zu nehmen. Aufgrund dieser Tatsache muss ich ein wenig bei den Lesezeichennamen abkürzen und kann nicht alles ausschreiben.

Bei den Erweiterungen beschränke ich mich auf die, die ich auch wirklich regelmäßig nutze:

Als Theme nutze ich das von “K-On!” – weil es mir gefällt. Nicht, weil ich den Manga toll finde – ich habe ihn weder gelesen noch die Verfilmung gesehen.

So – und nun kennt ihr meine intimsten Browsergeheimnisse.

Der verpixelte Verstand.

Google Street View

Bei manchen Sachen kann ich die Deutschen echt nicht verstehen. Google fotografiert die Straßenzüge, und sofort dreht die Hälfte der Leute frei. Datenschutz, Datenschutz! Sowas kann man doch nicht machen! Einfach öffentliche Fassaden fotografieren. Die gehören einem doch, die kann man kaufen.

Ein Aufschrei geht rum, durch die Medien noch mal enorm gepusht. Hunderttausende Anträge werden abgeschickt. Die Datenschützer gehen auf die Barrikaden, dann kommen die Politiker, gehen zu Google und machen Druck. Man solle doch bitte direkt das Rohmaterial verpixeln, sonst könnte es ja sein, dass irgendwer an das originale Foto kommt. Welch skandalöse Vorstellung.

Tja, und nun kommt es, dass z.B. die Bundesgeschäftsstelle der Grünen vor dem Neuen Tor in Berlin ebenfalls verpixelt wurde – allerdings gegen den Willen der Grünen. Unbekannte hatten nämlich einen Antrag eingereicht. Und nun geht das nicht mehr rückgängig zu machen. Harhar, wie sagt man so schön? OWNED! Ich finds lustig.

Kommt ja auch noch, dass es evtl. ein zwei Mietwohnungen in Deutschland gibt, wo ab und an auch mal die Bewohner wechseln. Und wenn die Vorgänger die Butze haben verpixeln lassen, sind die Nachmieter schön angeschmiert. Denn wie gesagt – es gibt kein Zurück.

Paradoxerweise ist Street View in Deutschland so beliebt wie nirgendwo anders. Ich zitiere mal WinFuture: “Nachdem der Service am Donnerstag Morgen online ging, wurden im Laufe des Tages weltweit doppelt so viele Bilder aus den Street View-Datenbanken abgerufen wie an normalen Tagen. Einen so starken Zulauf habe man in keinem der anderen 26 Staaten erlebt.”

Tjaja. Deutschland wieder mal. ^^

[WinFuture 1] [WinFuture 2] [Street View]

LeoLAN.

Es ist ein dezent erbärmlicher Zustand, dass man bei uns an der Berufsakademie kein frei verfügbares WLAN für Studenten hat. Zwar kann man sich rein theoretisch einklinken, aber es bekommt derzeit keiner hin und außerdem ist es nur im vorderen Drittel des Campus-Geländes verfügbar.

Das kann aber kein Dauerzustand sein, schließlich muss man auch mal online was nachgucken während der Vorlesung. Zum Beispiel, ob sich was zum aktuellen Thema bei Wikipedia oder Konsorten findet und man es sich nicht extra notieren muss. Oder man will in der Pause bei eBay was managen. Oder News durchlesen.

Kurz erinnert, dass ich ja ein Handy mit Android 2.2 und eine 1GB-Datenflat habe. Also schnell nen WLAN-Hotspot eingerichtet, mit Laptop verbunden, fertig. Speed ungefähr DSL 2000. Für mich reichts.

Die Sache mit den Herzen.

Ein ♥ für Blogs

Seit April 2009 gibt es nun schon diese lustige Wir-empfehlen-uns-gegenseitig-Aktion namens “Ein ♥ für Blogs“, vom Stylespion-Kai ins Leben gerufen. Doch ziemlich schnell hatte Kai keinen Bock mehr und gab den Zepter an Marcel von UARRR.org weiter. Unter seiner Leitung fand dann vor ziemlich genau einem halben Jahr die dritte Herzsache statt.

Nun schreiben wir bald den 25.11., sind somit wieder ein halbes Jahr vorgerückt. Zeit für Nummer vier. Mit einer Änderung: Nicht mehr Marcel richtet das Fest aus, sondern Mathias, besser bekannt als MC Winkel. Das ist ja soweit nichts Schlimmes, doch der Haken kommt noch: Marcel wusste davon nichts, wurde quasi überrannt, man hat ihm einfach die Sache vor der Nase weggeschnappt. Dass er sich nun drüber aufregt, kann ich gut nachvollziehen.

Die, die von euch seit mindestens einem halben Jahr hier lesen, werden vielleicht noch wissen, dass ich das letzte Mal demonstrativ gesagt habe, dass ich an Ein ♥ für Blogs #3 nicht teilnehmen werde. Werde ich dieses Mal auch nicht. Der Grund ist nach wie vor der selbe: “Wer braucht schon einen festen Tag, um seine digitalen Schätze mit der Welt zu teilen?” (via AMY&PINK).

Hibbelig.

N*E*R*D

Hibbelig wartet er darauf, von eurer Maus überfahren zu werden. ^^

Allgemein hier und da sehr nette Effekte. N*E*R*D Website.

Und ganz nebenbei sei erwähnt, dass die Jungs recht verträgliche Musik machen.

Tetris.

Tetris

ôô

Bye bye Flattr.

Gerade habe ich meinen Account bei den Schweden gelöscht. Es hat einfach nix gebracht. Ich wollte den Dienst ausprobieren und habe es auch gemacht, und das ist auch gut so. Rein von der Sache her ist es eine coole Art, sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen. Aber bei meinem Blog ist das einfach zu überzogen. Ich betreibe weder Werbung, noch liefer ich regelmäßig sauber recherchierte Artikel oder einzigartige Arbeiten ab. Zumal die Blogbeiträge nur dann zu Flattr gepusht werden, wenn mindestens einmal was gespendet wurde. Und da das nie passierte, konnte ich nie wirklich in das Imperium eindringen und bekannter werden. Manche mögen mich dadurch vielleicht als Loser bezeichnen, dürfen sie auch gerne, ich weiß ja, dass ich keiner bin. Denn es war ein Experiment, und Experimente dürfen ruhig auch ein anderes Ergebnis haben als erhofft – dazu macht man sie ja.

Ergebnis des Experiments: Mein Blog ist nicht geeignet für Flattr.

Joliprint liefert druckfreundliche PDFs jeder Webseite.

Dank Caschy bin ich heute auf einen simplen, kostenlosen und wunderbaren Service aufmerksam geworden – Joliprint. Man legt es einfach als Lesezeichen ab und jedes Mal, wenn man auf dieses drauf klickt, wird von der aktuellen Webseite eine PDF erstellt, die man sofort downloaden kann. Es sind keine zusätzlichen Klicks notwendig – das Downloadfenster poppt sofort auf.

Dabei ist zu beachten, dass nur der Beitragstext übernommen wird und ein eigenes Design angewendet wird. Das ganze wird wie zu einem Buch aufbereitet. Geschmackssache, aber ich finds hübsch. Vor allem gut ist, dass Kommentare, Sidebars & Co. nicht berücksichtigt werden.

Beispiel? Gerne. Erster Teil von “Die Begegnung” original:

Die Begegnung, Teil 1. Original.

Einmal Auf-Joliprint-Lesezeichen-Klicken später:

Die Begegnung, Teil 1. Joliprint-PDF.

Die Begegnung, Teil 1. Joliprint-PDF.

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