Die Wildnis der Innenstadt.

TWD

Durch Twitter bin ich auf diese coole Sache aufmerksam geworden. Eine ganz neue Art von Musikvideo.

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Google scheint auf Spiele zu stehen: Snake im YouTube-Player.

YouTube Snake

Nachdem man bereits Pac-Man in Form eines Google Doodles spielen konnte (man kann es immer noch), fanden nun experimentelle YouTube-Gucker heraus, dass die Entwickler des im April vorgestellten neuen YouTube-Players dort ein Easter Egg eingebaut haben. Und zwar kann man Snake – ebenso ein Spieleklassiker – zocken, sollte einem beim Betrachten der Bewegtbilder langweilig werden. Starten lässt sich das ganze durch gleichzeitiges Drücken der oberen und linken Pfeiltaste.

Was meint ihr? Schöne Funktion oder Bockmist?

Desktop Sharing und Fernwartung mit Mikogo.

Was ist Desktop Sharing und Fernwartung überhaupt?

Desktop Sharing ermöglicht es die Bildschirminhalte des eigenen Computers live über das Internet auf einen oder mehrere Computer zu übertragen. Diese Technologie kann sowohl im privaten als auch kommerziellen Bereich vielfältig eingesetzt werden.

Unter Fernwartung versteht man den Fernzugriff auf einen Computer, vor allem für Support- und Reparaturzwecke. Fernwartung ermöglicht es die Steuerung von Tastatur und Maus eines Computers von einem entfernten Computer aus zu übernehmen.

Eine Softwarelösung, die diese beiden Anwendungen ermöglicht, ist Mikogo. Das plattformunabhängige Desktop Sharing Tool ist für PC und Mac verfügbar und kann sowohl privat und kommerziell kostenlos genutzt werden.

Mikogo Logo

Anwendungsgebiete von Mikogo

Mikogo kann in mehreren Gebieten sinnvoll eingesetzt werden. Häufige Anwendungsgebiete sind Online-Meetings, Web-Konferenzen, Webinare, Fernwartung, Produktdemos und Web-Präsentationen.

Funktionen von Mikogo

Um eine Mikogo Sitzung erfolgreichen durchführen zu können, verfügt das Tool über hilfreiche Funktionen, die eine reibungslose Zusammenarbeit garantieren:

  • Sitzungsteilnehmer: bis zu 10 Personen können gleichzeitig an einer Sitzung teilnehmen. Die Teilnahme ist ohne Installation der Software möglich.
  • Applikationsauswahl: Es ist möglich einzelne Programmfenster von der Übertragung auszuschließen. So kann man z.B. das E-Mail-Programm ausblenden und für die Teilnehmer einer Sitzung unsichtbar machen.
  • Dateitransfer: Während einer Sitzung können Dateien bis zu einer Größe von 200 MB an Sitzungsteilnehmer versendet werden.
  • Sitzungsplaner: Der Sitzungsplaner ermöglicht es Sitzungen bereits im Voraus zu planen und zu organisieren.

Screenshot

Weitere Informationen über Mikogo gibt es auf mikogo.de. Dort gibt es die Software auch zum kostenlosen Download.

YouTube macht das Einbetten komfortabler.

YouTube EinbettenEine schöne Neuerung habe ich heute nebenbei bemerkt: YouTube macht das Einbetten von Videos noch etwas einfacher und komfortabler. Wenn man die bunten Filmchen in voller Breite auf seiner eigenen Seite einbinden möchte, dann muss man wohl oder übel selber Hand am Einbettungscode anfassen und die 2×2 Größenangaben ändern. Jetzt nicht mehr, denn es gibt nun eine Box für benutzerdefinierte Größen. Das schöne ist daran, dass man nur eine Größe einzugeben braucht und die andere automatisch ausgerechnet wird. Danke YouTube für diese wirklich nützliche Verbesserung! Erspart mir 2x C&P und drei Rechnungen mitm GTR.

Sicherlich könnte man auch ein Plugin für WordPress benutzen. Dann hat man aber eine mögliche Fehlerquelle und eine Speedbremse mehr. Ich binde lieber direkt den Code ein.

Mein mobiler Datentraffic liegt voll im Durchschnitt. Und das mit E-Plus.

Desire Traffic

In den USA haben einige Mobilfunkbetreiber 60000 zufällig ausgewählte Rechnungen anonym zur Verfügung gestellt. Dabei herausgekommen ist, dass jeder im Durchschnitt 300 MB Traffic pro Monat mit seinem Smartphone verursacht. Das sind im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum 230 Prozent mehr. Wahnsinn, aber gleichzeitg auch nichts unerwartetes, da ja 2010 wie schon von mir gesagt das Jahr der Smartphones, Tablets & Co. ist, und die sind fast alle fürs Internet ausgelegt.

Wenn ich diese 300 MB so betrachte, dann kann ich sagen, dass ich da voll drin liege. Zum Tracken nutze ich das Data counter widget auf meinem Desire. Bei mir muss ich die Zahlen immer am achten des Monats resetten, zum Glück macht das Programm das automatisch (Einstellungssache). Zur Zeit stehe ich bei 244 MB, macht nach Herrn Ries genau 10,17 MB pro Tag. Es stehen noch sechs Tage aus, bei denen somit weitere 61 MB anfallen werden. Insgesamt 305 MB.

Die letzten zwei drei Monate hatte ich schon immer so um die 300 MB Traffic. Das ist an und für sich keine Kunst. Es gibt genügend Dienste/Programme, die die Zahl nach oben schnellen lassen. Da wären z.B. YouTube, Google Maps, Twitpics und Programmupdates. Es ist aber viel mehr eine Kunst, diesen Traffic im E-Plus-Netz zu verursachen. Ich muss schon sagen, dass es bereits einige Frustmomente gab. Immer mal wieder ist das Netz einfach weg, er überträgt keine Daten. Scheinbar sind die Masten überlastet. Dazu kommt, dass ich daheim (8000 Einwohner) nur Edge habe. Neulich war meine Cousine zu Besuch. Neidisch lugte ich auf ihren Androiden. Aber nicht wegen dem Gerät an sich, sondern wegen der Tatsache, dass sie hier 3G-Netz hat. Sie ist bei Vodafone.

Heute in Dresden war sich mein Desire auch nicht ganz sicher, ob es lieber 3G oder HSDPA nehmen soll. 3G hatte nur 1-2 von 4 Balken und war deswegen ab und zu weg. Absolut nervtötend. Aber hey, ich bezahle schließlich auch nur round about 10 Euro und darf dafür innerhalb von 30 Tagen 1 GB Traffic verursachen (mehr Info). Danach zahle ich den normalen Tarif, 24 Cent pro MB. (Nur mal so aus Spaß: Bei 305 MB wären das 73,20 Euro.) Noch lassen sich die Aussetzer aushalten, sollte es aber schlimmer werden, werde ich wohl das Netz wechseln müssen.

Und ihr so? Liegt ihr auch im Durchschnitt? Falls ihr kein Smartphone inklusive mobilem Internet habt: Ist nur noch eine Frage der Zeit.

[Quelle: winfuture]

Ich kaufe ab sofort meine Bananen bei Amazon.

Amazon-Banane

Nein, tue ich nicht. Aber könnte ich. Ihr auch. Denn ab heute verkauft Amazon mehr als 35000 verschiedene Lebensmittel und Getränke. Dazu haben sie sich ca. 60 Partner-Unternehmen mit ins Boot geholt und sind dank dieser Auswahl in Deutschland der größte Lebensmittelanbieter im Netz.

Ich persönlich halte nicht viel von der Sache. Zum einen hat man so keinen direkten Preisvergleich mehr zu den örtlichen Geschäften und zum anderen will ich nicht ein oder zwei Tage auf meine Lebensmittel warten. Und ein ganz entscheidender Punkt ist auch, dass man nicht selber die entsprechenden Lebensmittel auswählen kann. Es könnte also eine braune Banane ankommen. Oder eine grüne. Obwohl man eine gelbe wollte. Manche Leute kaufen stattdessen auch lieber grüne Bananen ein, da sie daheim erfahrungsgemäß immer ziemlich lange herum liegen.

Klar gibt es auch Leute, die keine Zeit haben, vor oder nach der Arbeit einkaufen zu gehen. Für die wäre das eine ganz gute Sache. Aber zumindest hier in Sachsen wurde dem schon entgegengewirkt, indem das Ladenschlussgesetzt geändert wurde. Unser gigantisches Kaufland hat z.B. von Mo-Sa von 7-22 Uhr geöffnet. Bestimmte Lebensmittel wie Babybrei kann man ja eigentlich ganz getrost online kaufen. Doch finde ich, dass man sowas auch einfach mitbringen kann, wenn man im Kaufland einkaufen geht.

Was meint ihr? Wird sich das durchsetzen? Schafft es Amazon, Lebensmittel vor dem Vergammeln zu liefern? Ich stehe der Sache ziemlich skeptisch gegenüber. Wer von euch aber dennoch Bananen frei Haus haben will, der kann sie sich hier bestellen.

Ein kleines Rennen durchs Internet.

Google feiert sich wieder einmal ein klein wenig selbst. Denn das Team rund um Google Chrome hat heute bekannt gegeben, dass ab sofort der Adobe Flash Player fest im Browser integriert ist und man sich somit nicht mehr um eine zustätzliche Installation kümmern muss. Außerdem wird damit der Flash Player automatisch aktualisiert.

Wieder einmal nur gute Neuigkeiten rund um Google Chrome. Demnächst kommt dann auch ein eingebauter PDF-Reader zum Tragen, der wie das Flash-Plugin vor seinem Einzug in die Stable-Version von Chrome vorher auf Herz und Nieren innerhalb der Developer-Version des Browsers getestet wird.

Google Chrome FastBall

Doch ich schweife ab, zurück zu Flash. Es gibt nun “Google Chrome FastBall – A Race Across the Internet“, ein kleines Flash-Spiel, verknüpft mit YouTube. Ganz lustig und sogar ein klein wenig anstrengend, zumindest stellte ich mich bei einer Band/einem Artist mit dem Anfangsbuchstaben “I” ein wenig blöd an. Mein Platz 409/691 ist recht schlecht. Macht es bitte besser! youtube.com/chromefastball

Kostenlose Buchhaltung online für jedermann.

[Trigami-Review]

freeFIBUIch kenne unter euch den ein oder anderen, der mit dem Gedanken spielt, eine Firma zu gründen oder der schon eine Art Unternehmen besitzt. Für all diejenigen und auch für so manch anderen dürfte freeFIBU interessant sein. freeFIBU steht für “Finanzbuchhaltung kostenlos” und ist, relativ simpel ausgedrückt, eine perfekte Möglichkeit für Unternehmer, Freiberufler und diejenigen, die es noch vorhaben, sehr preiswert ihre Ein- und Ausgaben zu protokollieren.

Funktionen

freeFIBU ScreenshotfreeFIBU ist einfach und sicher in der Bedienung. Es ermöglicht, die Buchhaltung online und somit unabhängig von irgendwelchen stationären Rechnern auszuführen. Dabei werden die Daten permanent über eine 128bit SSL-Leitung übertragen. Die gesamte Buchhaltungssoftware ist übersichtlich aufgebaut und ein gut verständliches Hilfesystem hilft im Notfall bei Fragen weiter. Alle Daten sind 100% Datev-kompatibel und können somit z.B. an einen Steuerberater versendet werden, denn in solchen Bereichen ist Datev immer noch die am meisten eingesetzte Software. Es besteht die Möglichkeit, betriebswirtschaftliche Auswertungen im pdf-Format zu erstellen. Wenn man darüber hinaus seine Steuererklärung fertig hat, so kann man diese Umsatzsteuer-Voranmeldung kostenlos an das Finanzamt via Elster schicken. Die Buchhaltungsfreeware wird ständig gewartet und Updates werden automatisch vorgenommen, wodurch höchste Aktualität gewährleistet ist. Alle Liebhaber von schneller Kommunikation finden freeFIBU zudem auf Facebook.

Kosten

Das Buchhaltungsprogramm ist in seinen normalen Funktionen vollständig kostenlos. Dies gilt ebenso für die Übermittlung der Umsatzsteuervoranmeldungen an das Finanzamt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, gegen bestimmte monatliche Raten (Fixpreise) Beratungspakete und steuerlichen Service hinzuzubuchen. Es wird einem dann von der Wieland Direkt Steuerberatungsgesellschaft mbH unter die Arme gegriffen. Weiterhin lassen sich einmalige oder pauschale Dienstleistungen buchen wie u.a. die Anfertigung der Lohnabrechnungen für die einzelnen Mitarbeiter einer Firma. Auch sind intensive Beratungen gegen einen kleinen Obulus möglich. Diese Zusatzservices sind wie gesagt nicht verpflichtend und können natürlich nach Ablauf der jeweiligen Fristen wieder gekündigt werden.

Vorteile

Man benötigt für die Buchhaltungssoftware lediglich eine moderate Internetverbindung und eine einigermaßen hohe Monitorauflösung (mind. 1024×768). Durch die bewusste einfache Gestaltung der Benuteroberfläche eignet sich freeFIBU perfekt für Buchhaltungsneulinge und kleine Firmen. Es ist kein großer Aufwand vonnöten und es können teure Steuerberater eingespart werden. Und außerdem ist durch die Kompatibilität mit Datev und Elster garantiert, dass am Ende nichts schief gehen kann.

Fazit

Wer schnell und effizient preiswerte bis kostenlose Buchhaltung betreiben möchte, der ist mit freeFIBU perfekt beraten. Wäre das nicht was für dich, Basti? ;)

Jetzt zum Angebot.

Voll sozial.

FacebookDa ich voll sozial bin, habe ich nun Facebook in meine Sidebar eingebaut. Jeder von euch, der lieber per Facebook informiert werden möchte, wann es hier neue Beiträge gibt und der sich dort mit mir über Blogdinge austauschen will, kann dies ab jetzt tun.

Ich bin gespannt, wie stark das angenommen wird. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja dann auf Facebook irgendwelche spannenden und geheimen Dinge zu erfahren. Da lasse ich mir noch was einfallen.

Zur pcundkaffee.de-Facebookseite gehts direkt hier entlang.

DestroyTwitter 2.0 seit gestern verfügbar – erster Eindruck.

DT eine SpalteSeit gestern gibt es, wie angekündigt, die zweite Version von DestroyTwitter zum Download. Leider ist die Projekthomepage immer noch down, aber in seinem Blogeintrag hat der Entwickler freundlicherweise auch den Link zum Download gepostet, sodass man trotzdem an die neueste Version kommt.

Version 2.0 ist der nächste große Schritt nach Version 1.7.2, die vor glaube ich einem Jahr veröffentlicht wurde. Es ist jetzt alles deutlich smoother als vorher. Die Refresh-Animation oben rechts hakt nicht mehr, wenn der Ladevorgang an sich hakt. Auch die Anzeige von Conversations geht wesentlich flotter. Der integrierte Bildanzeiger lädt zuverlässiger und hat nun auch eine animierte Ladeanzeige bekommen.

DT mehrere SpaltenMan kann nun die Größe der Anwendung beliebig ändern. Dabei ist die minimale Spaltenbreite etwas größer als bei Version 1.7.2, was aber nicht wirklich stört. Wer will, kann also eine oder mehrere Spalten (auch unvollständig) anzeigen oder gleich die Anwendung im Vollbildmodus betreiben. Früher hatte man nur die Auswahl zwischen einer Spalte und allen. War etwas bescheiden.

DT EinstellungenAuch sonst habe ich nichts zu bemängeln, der Twitterclient macht was er soll. Optionen für die einzelnen Canvas (Arbeitsbereiche bzw. Spalten) sind nun ausgelagert und wesentlich einfacher zu erreichen. Der ganze “Preferences”-Bereich präsentiert sich enorm kürzer. Fast etwas ungewohnt, möchte man meinen, denn vorher war der wirklich enorm überfüllt.

Einzige Kritikpunkte von mir sind, dass der Abstand zwischen den einzelnen Tweets nun größer ist und dass man das Design (vorerst) nicht ändern kann. Letzteres wird ab Version 2.1 möglich sein, so Jonnie, der Entwickler.

Alles in allem gute Gründe, bei DestroyTwitter zu bleiben. Ich freue mich auf weitere schöne Zeiten mit diesem schlanken und dennoch umfangreichen Twitterclienten.

Wer mehr Screenshots sehen möchte, der kann sich gern hier den Beitrag von Jonnie über Version 2.0 ansehen.

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