Geschrieben von Leo am 08.02.2011

Heute gibts ne Webempfehlung von mir. Neulich entdeckt, gestern produktiv genutzt, für klasse befunden. Ihr könnte eure Files hochschieben und – das ist die Besonderheit – euren Freunden/Geschäftspartner sofort zum Download anbieten. Das heißt, die anderen können schon während ihr noch hochladet mit dem Download anfangen. Also ziemlich ähnlich zum Austausch der Daten bei ICQ.
Alles kostenlos. Die Dateien bleiben 30 Tage lang verfügbar.
Die Seite sollte man sich auf alle Fälle merken, wie ich finde.
Ge.tt.
Geschrieben von Leo am 27.01.2011

Heute kam ich spontan auf die Idee, zwei drei meiner CDs zu digitalisieren. Habe ein wenig rumgesucht und bin letztendlich auf Lindy’s RippMe gestoßen. Das ganze Prozedere gestaltet sich super smooth. Einfach nach dem Einlegen der CD links auf “freeDB” klicken, dann füllt es schon alles komplett aus. Dann nur noch auf den Cover-Platzhalter klicken, Cover auswählen, rippen, fertig. Bei einer normalen CD braucht er bei mir für CBR 320 kBit/s um die drei Minuten.
Let’s ripp, Baby! :)
Geschrieben von Leo am 14.10.2010
Dank Caschy bin ich heute auf einen simplen, kostenlosen und wunderbaren Service aufmerksam geworden – Joliprint. Man legt es einfach als Lesezeichen ab und jedes Mal, wenn man auf dieses drauf klickt, wird von der aktuellen Webseite eine PDF erstellt, die man sofort downloaden kann. Es sind keine zusätzlichen Klicks notwendig – das Downloadfenster poppt sofort auf.
Dabei ist zu beachten, dass nur der Beitragstext übernommen wird und ein eigenes Design angewendet wird. Das ganze wird wie zu einem Buch aufbereitet. Geschmackssache, aber ich finds hübsch. Vor allem gut ist, dass Kommentare, Sidebars & Co. nicht berücksichtigt werden.
Beispiel? Gerne. Erster Teil von “Die Begegnung” original:

Einmal Auf-Joliprint-Lesezeichen-Klicken später:

Die Begegnung, Teil 1. Joliprint-PDF.
Geschrieben von Leo am 08.10.2010
Heute machte ich das erste Mal Bekanntschaft mit 960.gs, der Webseite zur von Nathan Smith entwickelten Blueprint-Alternative.
Wie lässt sich die ganze Sache kurz beschreiben? Es ist im Prinzip nichts anderes, als dass man seine Webseite in viele Spalten aufteilt. Ist einfacher für die Designer, gibt der Seite ein besseres Aussehen und ist für die Informatiker leichter umsetzbar. Das Layout basiert auf einer Gesamtbreite von 960 Pixeln, wobei die Spaltenzahl variabel ist. Gängig sind 12 und 16 Spalten, in seltenen Fällen 24 Spalten.

Im Downloadpackage gibt es alles, was das Herz begehrt:
- Templates für alle verbreiteten Programme
- Actionscript für Photoshop, mit dem man automatisch eine blanke Datei erstellen kann, die aber mit den entsprechenden Hilfslinien versehen ist; so kann man sofort loslegen mit Designen
- CSS Code
- Skizzenblätter zum Ausdrucken (12, 16 und 24 Spalten, jeweils eine oder vier Seiten pro Blatt; inkl. Notizrand an der rechten Seite)
Alles steht zur kostenlosen Verfügung, lizensiert unter GPL und MIT.
Coole Geschichte. Werde ich sicherlich noch einige Male mit arbeiten.
Geschrieben von Leo am 07.10.2010
Klar, Drucker kosten heutzutage nix mehr. Man bekommt sie förmlich hinterhergeschmissen. Da ich neulich ein wenig Langeweile hatte, stöberte ich auf Amazon nach einem Monochromlaserdrucker von Samsung. Relativ schnell bin ich dann auf den ML-1915 gestoßen. Er bietet alles, was ich als Student von einem MLP erwarte. Ein Tintenstrahler kommt für mich nicht in Frage, da es immer mal wieder lange Phasen gibt, wo ich nix drucke – und da würde mir sonst alles eintrocknen.

Kostenpunkt: um die 90 Euro. Also schaute ich aus lauter Jux mal auf eBay nach. Nunja, und nun habe ich ihn zuhause stehen. Neuware (irgendein Sonder-/Restposten), alles original eingepackt und verschweißt, da hat noch nie vorher jemand was dran rumgefummelt. Kostenpunkt: 27,38 Euro. Ich bin schwer begeistert.
Geschrieben von Leo am 03.10.2010
Der Windows Media Player taugt eigentlich ganz gut als Player – wenn man maximal 100 Lieder in seiner Sammlung hat. Also stieg ich vor längerer Zeit auf VLC um – bis er nach einem Update jedes Mal nach dem Hinzufügen eines Tracks zur Wiedergabeliste einen Fehler ausspuckte und beendet werden musste. Mehrmalige Neuinstallationen haben nichts gebracht. Somit machte ich mich auf die Suche nach einem Ersatz, der meinen Ansprüchen ausreichend genügt. Fündig wurde ich letztendlich bei Caschy.
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Geschrieben von Leo am 23.09.2010

Ich stehe ja so auf kunstvolle Sachen. Auf Ausgefallenes. Und auf Schlichtes. Heute habe ich etwas aus letzterer Kategorie gefunden. Einen sehr schlichten, aber genial gemachten Bildschirmschoner. Den Calendar Screensaver von Jonnie.
Geschrieben von Leo am 22.09.2010

Dieser Film überzeugt durch seine Andersartigkeit. Leute, die ihn als “ein gespieltes Stillleben” bezeichnen, haben vermutlich recht. Denn das Werk zehrt nicht von zahlreichen Actionszenen, wie man vielleicht vermuten mag, sondern vielmehr von der Kameraführung, den Tönen, den Menschen und der Atmosphäre. Er ist insgesamt gesehen sehr ruhig, sodass ich mindestens drei Mal aufgeschreckt bin, als es kurz sehr laut war. Das ist irgendwie unvermeindlich, selbst wenn man sich fest vor nimmt, das nächste Mal nicht zusammen zu zucken.
Man sollte also kein Mainstreamfanatiker sein, um sich diesen Film anzuschauen. Ist dem so, kann man es nämlich gleich bleiben lassen. Man muss bereit sein, sich auf diese Art Film einzulassen. Und hat er erstmal Besitz von einem ergriffen, so findet man ihn wunderbar.
[Bild via]
Geschrieben von Leo am 08.09.2010
Google hat heute seine Suche – ich traue mich kaum es zu sagen – revolutioniert. Beziehungsweise wahnsinnig verschnellert. Gefühlt zumindest. Denn sobald man auf google.de einen Buchstaben eintippt, werden die entsprechenden Ergebnisse per Ajax geladen und angezeigt. Geht man mit den Pfeiltasten nach unten, so wird ebenfalls sofort neu geladen. Und hat man etwas im Dropdownmenü ausgewählt und drückt die rechte Pfeiltaste, so aktiviert man “Auf gut Glück!” und ist sofort auf einer Website. Rechts im Suchfeld ist nun auch ein “X”, mit dem man resetten kann. Und noch weiter rechts hat man die Möglichkeit, Google Instant wieder abzuschalten. Doch warum? Ich finds geil. So wird meine Entertaste mächtig geschont.

P.S.: Habt ihr gestern die lustige Bällchenanimation vom Google-Logo bemerkt?
P.P.S.: Und heute Vormittag das graue Google-Logo, das mit jedem getippten Zeichen wieder bunt wurde und bei dem sogar eine Einfügemarke blinkte, auch?
P.P.P.S.: Google macht Spaß.
Geschrieben von Leo am 31.08.2010

Zur Zeit gibt es die Staffeln von Two and a Half Men für nur je 9,99 Euro zu kaufen. Und da ich die sechste noch nicht hatte, bot sich das an. Am 20. September wird die erste Folge der achten Staffel im amerikanischen TV laufen. Leider kann man die siebte Staffel noch nicht kaufen. Keine Ahnung, warum die das nicht auf die Reihe bekommen.
Die Beschreibung zu “Ein Prophet” klang sehr interessant, daher musste er nicht nur wegen der Versandkostenbefreiung mit in den Warenkorb. Er ist in der Kategorie “bester fremdsprachiger Film” mit einem Oscar nominiert, soll düster und episch wie “Der Pate” sein und wurde weltweit von Kritikern und Zuschauern gefeiert. Story (Zitat): “Malik El Djebena ist 18 Jahre alt und Analphabet, als er zu sechs Jahren Zuchthaus verurteilt wird. Im Gefängnis ist er als einer der Jüngsten völlig auf sich allein gestellt. Von César, dem Anführer einer Gang der korsischen Mafia, die den Knast kontrolliert, wird Malik gezwungen, wiederholt Missionen zu erledigen und seinen ersten Mord zu begehen. Schnell lernt er dazu und gewinnt das Vertrauen der Korsen. Gleichzeitig arbeitet der Junge in die eigene Tasche und baut seinen eigenen Drogenring auf.”