Amazon-App für Android im Market.

Amazon Android App

Seit heute gibt es endlich auch eine Amazon-App für Android. Ohne großes Brumbum hat Amazon sie veröffentlicht. Sehr nett ist der integrierte Barcodescanner (erreicht man, wenn man in das Suchfeld tippt), der wirklich blitzschnell ist.

Amazon-Seite zur App

QR-Code (ist verlinkt zum Market):

Amazon App QR-Code

RippMe, Baby!

RippMe

Heute kam ich spontan auf die Idee, zwei drei meiner CDs zu digitalisieren. Habe ein wenig rumgesucht und bin letztendlich auf Lindy’s RippMe gestoßen. Das ganze Prozedere gestaltet sich super smooth. Einfach nach dem Einlegen der CD links auf “freeDB” klicken, dann füllt es schon alles komplett aus. Dann nur noch auf den Cover-Platzhalter klicken, Cover auswählen, rippen, fertig. Bei einer normalen CD braucht er bei mir für CBR 320 kBit/s um die drei Minuten.

Let’s ripp, Baby! :)

Kennt ihr N?

N – The Game?

Oh, das war damals (2005) der Renner bei uns an der Schule. Einfach auf den USB-Stick ziehen und überall spielen. Bisschen Flash Player war nötig, mehr nicht. Gibt genügend schwere Level und witzig umgesetzt ist es allemal. Auf jeden Fall ein Zeitverbrenner.

Und wenn man wie ich sehr früh aufsteht, um dann zu erfahren, dass man es eigentlich gar nicht musste, aber schon geistig voll in den Tag gestartet ist und deswegen nicht mehr ins Bett krabbeln kann (weil ich genau weiß, dass ich danach den Tag vergessen kann), dann hört man das neueste Album von Empire Of The Sun und spielt nebenbei ein wenig N. Zumindest ein wenig.

N

Zwei Wochen Windows 7 Professional.

Windows 7 Superbar

Im Rahmen des Studiums hab ich mir ja einen Desktop-Rechner geleistet. Der verrichtet nach wie vor seine Dienste. Da ich derzeit die Zeiten, die ich daheim bin, so gut ausnutzen muss wie nur irgend möglich, bin ich auf seine flotte Leistung geradezu angewiesen. Laptop wäre da unangemessen. Windows 7 ist für mich komplettes Neuland, auch wenn es schon eine ganze Weile draußen ist. Nach zwei Wochen sehe ich mich halbwegs instande, ein kurzes Fazit zu geben.

Es fährt schnell hoch. Und noch schneller wieder runter. Doch das wollen wir ja gar nicht. Energie sparen verrichtet super Dienste und lässt mich nach einer Standby-Phase noch schneller die Arbeit wiederaufnehmen.

Die Superbar ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, doch mittlerweile liebe ich sie. Habe die Zeit, bis die kleine Fenstervorschau angezeigt wird, per Registry mächtig gesenkt, sodass dieser eine negative Punkt ausgemerzt ist. Die vielen großen Icons sind eine Augenweide und durch die Platzersparnis wirkt alles wesentlich ruhiger und aufgeräumter. Man findet auch viel schneller das Fenster bzw. das Programm, das man sucht.

Sehr schön ist der Audiomixer, mit dem man die Tonausgabe bei jeder Anwendung einzeln steuern kann. So bin ich z.B. in der Lage, Chrome stumm zu schalten. Sehr nett, ging so unter Vista noch nicht.

Bis jetzt gab es noch keine Abstürze, die Hardware wird gut unterstützt, auch sonst hatte ich bis jetzt noch keinerlei Schwierigkeiten mit meiner Peripherie.

Was soll man sonst noch sagen? Die Oberfläche ist im Prinzip die selbe wie bei Vista, wurde halt noch ein wenig verbessert. Komme ich gut mit zurecht und lässt sich schön anpassen. Dank der 64 Bit kann Windows 7 es sich schön gemütlich in den 8 GB Arbeitsspeicher machen und sich dort einmümmeln.

Fazit: Flutscht. ^^

Internetseitenanzeigedings.

Internetseitenanzeigedings

Christian hat schon vor mehr als einer Woche dazu aufgerufen, den verwendeten Browser vorzustellen bzw. einen Screenshot zu posten. Leider bin ich erst jetzt dazu gekommen, an der Aktion teilzunehmen.

Für mich hat der Browser eine hohe Bedeutung, da ich ich eigentlich jeden Tag online bin. Wenn man es ganz genau nimmt, bin ich rund um die Uhr im Netz und müsste neben dem Windows-Screenshot noch einen Android-Screenshot machen. Aber das schenke ich mir mal, haben die anderen ja auch nicht gemacht.

Als Browser nutze ich Google Chrome. Früher Firefox, aber bei dem haben irgendwann die Entwickler aufgehört mit entwickeln. Neben Clementine ist Google Chrome das von mir am meisten verwendete Programm auf meinem Rechner und wird bis zum Runterfahren auch nicht geschlossen.

Derzeit ist mein Laptop mein Hauptrechner, meinen 24-Zöller nutze ich momentan nicht mehr als Bildschirmerweiterung, da ich mir mittelfristig einen Desktop-Rechner anschaffen werde und langfristig keine Lust habe, aller Nase lang meinen Laptop auseinander zu nehmen. Aufgrund dieser Tatsache muss ich ein wenig bei den Lesezeichennamen abkürzen und kann nicht alles ausschreiben.

Bei den Erweiterungen beschränke ich mich auf die, die ich auch wirklich regelmäßig nutze:

Als Theme nutze ich das von “K-On!” – weil es mir gefällt. Nicht, weil ich den Manga toll finde – ich habe ihn weder gelesen noch die Verfilmung gesehen.

So – und nun kennt ihr meine intimsten Browsergeheimnisse.

Hello, Android.

Hello, Android

Die Idee habe ich. Fehlt nur noch die Umsetzung.

Wird auf jeden Fall spannend.

Joliprint liefert druckfreundliche PDFs jeder Webseite.

Dank Caschy bin ich heute auf einen simplen, kostenlosen und wunderbaren Service aufmerksam geworden – Joliprint. Man legt es einfach als Lesezeichen ab und jedes Mal, wenn man auf dieses drauf klickt, wird von der aktuellen Webseite eine PDF erstellt, die man sofort downloaden kann. Es sind keine zusätzlichen Klicks notwendig – das Downloadfenster poppt sofort auf.

Dabei ist zu beachten, dass nur der Beitragstext übernommen wird und ein eigenes Design angewendet wird. Das ganze wird wie zu einem Buch aufbereitet. Geschmackssache, aber ich finds hübsch. Vor allem gut ist, dass Kommentare, Sidebars & Co. nicht berücksichtigt werden.

Beispiel? Gerne. Erster Teil von “Die Begegnung” original:

Die Begegnung, Teil 1. Original.

Einmal Auf-Joliprint-Lesezeichen-Klicken später:

Die Begegnung, Teil 1. Joliprint-PDF.

Die Begegnung, Teil 1. Joliprint-PDF.

22 Uhr trink ich keinen Kaffee mehr.

Ihr etwa?

Kaffeepause

Trotzdem netter Versuch von Logitech, den ganzen Prozess etwas aufzulockern :)

960 Grid System – nützliches CSS Framework.

Heute machte ich das erste Mal Bekanntschaft mit 960.gs, der Webseite zur von Nathan Smith entwickelten Blueprint-Alternative.

Wie lässt sich die ganze Sache kurz beschreiben? Es ist im Prinzip nichts anderes, als dass man seine Webseite in viele Spalten aufteilt. Ist einfacher für die Designer, gibt der Seite ein besseres Aussehen und ist für die Informatiker leichter umsetzbar. Das Layout basiert auf einer Gesamtbreite von 960 Pixeln, wobei die Spaltenzahl variabel ist. Gängig sind 12 und 16 Spalten, in seltenen Fällen 24 Spalten.

960 Grid System

Im Downloadpackage gibt es alles, was das Herz begehrt:

  • Templates für alle verbreiteten Programme
  • Actionscript für Photoshop, mit dem man automatisch eine blanke Datei erstellen kann, die aber mit den entsprechenden Hilfslinien versehen ist; so kann man sofort loslegen mit Designen
  • CSS Code
  • Skizzenblätter zum Ausdrucken (12, 16 und 24 Spalten, jeweils eine oder vier Seiten pro Blatt; inkl. Notizrand an der rechten Seite)

Alles steht zur kostenlosen Verfügung, lizensiert unter GPL und MIT.

Coole Geschichte. Werde ich sicherlich noch einige Male mit arbeiten.

Kaspersky Anti-Virus 2011 Limited Edition kostenlos für euch.

Kaspersky

Aus aktuellem Anlass verlose ich unter euch genau ein Mal die Limited Edition von Kaspersky Anti-Virus 2011. Das Besondere an dieser Version: Ihr könnt sie auf bis zu drei PCs installieren.

Kaspersky ist einer der führenden Sicherheits-Software-Hersteller weltweit und hat sich mit seiner Anti-Viren-Lösung einen Namen gemacht. Die hier vorgestellte schützt euch in Echtzeit vor Viren, Würmern, Spyware, Adware und anderen schädlichen Programmen. Erkennt zudem aufgrund besonderer Technologien bislang noch unbekannte Malware.

Außerdem gibt es einen Schwachstellen-Scanner fürs System, der eventuelle Gefahren aufzeigt. Eine bootfähige Notfall-CD hilft euch, wenn der PC nach einem Angriff gar nix mehr macht.

So – jetzt liegt es an euch. Wenn ihr Kaspersky Anti-Virus 2011 in der Limited Edition mal ausprobieren wollt, dann hinterlasst ganz einfach bis zum 24.10.2010 16:00 Uhr einen Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse. Viel Glück!

Für die Eiligen: 30 Tage Testversion von Kaspersky Anti-Virus 2011

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