Speziell entwickelt für Zeiten erhöhter Anstrengung.

Lernen

Dieses Wochenende gibt es kein Wochenende für mich. Es gibt nur Mathe, Skripte und diverse Muntermacher. Denn nächste Woche sind Prüfungen. Weil Studium und so. ^^

Ich wünsche euch zwei schöne freie Tage, macht was draus.

Bekannt aus unserer Werbung.

Beim Schlendern durch eine Media Markt Filiale hier in der Umgebung bin ich auf ein Regal gestoßen, welches die gleichnamige Überschrift trug. Vermutlich handelte es sich bei den Angeboten um mit dem sogenannten “Einkaufspreis” ausgezeichnete Artikel. Ist ja auch egal, kurz noch ein Kommentar von mir, warum.

Blu-rays Gamer und Max Payne

Gamer fand ich damals in der Vorschau schon interessant. Kam aber nie dazu, ins Kino zu gehen. Vor zwei Tagen empfahl mir zudem der @kaffeeking den Film, wodurch ich noch einen Anreiz hatte. Tjaja, er war auch sichtlich erstaunt über meinen Kauf.

Max Payne habe ich schon gesehen. Ist einfach ein Action-Klassiker. Für mich zumindest.

Blu-rays Harry Brown und Bad Lieutenant

Harry Brown ist ein grandioser Film. Ein echter Geheimtipp. Genau mein Geschmack. Alter Opa (Ex Royal Marine) räumt im Ghetto auf, nachdem sein letzter Lebensfreund sinnlos ermordet wurde. Ich stehe ja eh voll auf Filme mit Rachemotiv. Sind meistens gefühlstechnisch am intensivsten.

Bad Lieutenant war ein echter Spontankauf. Habe nur kurz mal was drüber gehört. Story klingt recht gut und außerdem ist Nicolas Cage dabei. Kann ja nicht so schlecht sein.

Und als nächstes kaufe ich mir dann eine Spiegelreflex. u_u

Heiligabend.

Die ersten neuneinhalb Stunden heute waren die schönsten. Danach quälte ich mich mit nur noch stündlich fahrenden Bussen und verwirrten Ausländern rum. Daheim reichte die Erdanziehungskraft nicht mehr aus, um meine Sneaker stabil auf angewinkelten und vereisten Pflastersteinen zu halten. Der Rest des Tages verlief unspektakulär und wird so wahrscheinlich auch enden. Zwei Geschenke gab es für mich. Danke, Weihnachtsmann. ^^

Vodafone

Seit heute bin ich auch bei Vodafone. Phänomenaler Unterschied zu E-Plus, zumindest vom mobilen Internet her.

Danke für die vereinzelten Glückwünsche zum heutigen Tag. Ich selber habe es ja nicht so mit Weihnachten. Hatte dennoch einen schönen Tag und hoffe, dass es bei euch auch so war. :)

Wunderbare Zeit.

Wunderbare Winterzeit

Welch wunderbare Zeit, die ich momentan durchlebe. Ich habe dank meinem Studium nette neue Menschen kennengelernt. Eine neue Freundschaft ist entstanden. Wunderbare Nachmittage erfüllen mich.

Weihnachtsmärkte inkl. Glühwein, ausgiebige Shoppingtouren und witzige Vorlesungen sind an der Tagesordnung. Zusätzlich gibt es Spieleabende, Kultur und interessante Diskussionen. Oder einfach nur Lernen daheim. Zwar geht insgesamt betrachtet dabei eine Menge Geld in andere Hände, doch das ist hundertprozentig ok. Denn ich lebe nur ein Mal.

So sieht es aus. Bin kaum noch zu Hause, fast nur noch auf Achse. Mein Handy leistet mir nach wie vor treue Dienste und wird intensivst genutzt.

Das Studium macht mir Spaß, ist nach wie vor die richtige Wahl. Der Arbeitgeber ebenso.

Schaue mit ruhigem Gewissen in die Zukunft und freue mich auf die nächsten drei Jahre.

[Foto]

Der perfekte Wochenstart.

Schnee Stau

Schon wieder diese von mir ach so häufig gebrauchte Antiphrase. Aber was solls, schließlich war der Tag heute echt wieder mal der Burner. Montag halt.

Fing damit an, dass ich die Nacht durchgemacht habe. Und somit die ganze Zeit sah, wie draußen alles weißer und weißer wurde, die Flocken fielen ohne Unterbrechung. Hatte einen Hauch Romantik, allerdings verschwand diese relativ schnell, als ich ein paar Stunden weiter dachte.

7:30 Uhr Arzttermin. Ärztin kommt aus Dresden und muss folglich über den berühmtberüchtigten Possendorfer Berg. Ergo: Ich komme als erster Patient ganze zehn Minuten nach Acht dran. Hat mich direkt aus meinem Zeitplan geworfen, eigentlich wollte ich spätestens 8:00 Uhr wieder draußen sein, um den 8:15-er Bus noch zu bekommen.

Kurze Euphorie stellte sich ein, als ich ca. 8:30 Uhr am Busbahnhof war und der Bus (komischerweise) da stand und kurz darauf mit mir drin abfuhr. Eigentlich hätte ich da stutzig werden müssen, aber da er zu uns ja eh aus einer anderen Richtung kommt, als wo ich hin will, habe ich mir da erstmal keine weiteren Gedanken drüber gemacht.

Relativ schnell stellte sich dann die Ernüchterung ein, denn nach wenigen Kilometern auf der B170 standen wir. Kurz darauf ging es nur noch im Schritttempo weiter. Durch die angelaufenen Busfenster konnte ich ganz gut erkennen, bis wohin sich die Autos hinter uns bereits stauten.

Naja, ok, liegen ja nur noch 15 Kilometer Fahrt vor uns. 15 Kilometer. 15000 Meter. Schritttempo. Leerlauf und rollen lassen. Wunderprächtig. Kommt noch hinzu, dass ich das Rattern des Motors voll und ganz genießen durfte, da ich meine Kopfhörer daheim liegen gelassen habe.

Nein, ich bin keiner, der die Dinge gerne schwarz ausmalt. Aber es kann doch nicht sein, dass der Possendorfer Berg halb Neun immer noch nicht geräumt ist und die LKWs, die am Bergfuß zwangsparken, sämtlichen Verkehrsfluss verstopfen. Man könnte doch z.B. auch ein Pilotprojekt mit beheizbarem Asphalt starten. Oder so.

Ein Fakt ist nämlich, dass sich frühs zwischen 6 und 9 Uhr das halbe Osterzgebirge nach Dresden aufmacht und abends zwischen 16 und 19 Uhr wieder zurück bewegt. Man kann sich kaum vorstellen, wie viele Autos täglich über die B170 wälzen. Früher kamen noch sehr viele LKWs hinzu (und damit chronische Staus), doch dank der A17 sind die weitestgehend verschwunden.

Nach anderthalb Stunden war ich dann endlich in Dresden am Hauptbahnhof. Da hatte ich es noch gut. Eine Bekannte fuhr 7:15 Uhr los und brauchte knappe zwei Stunden. Noch ein Beispiel gefällig? Letzte Woche fuhr ich mit einem Kumpel im Auto nach Dresden, da war die B170 ebenfalls kollabiert – wir brauchten 40km mehr und die typischen 2 Stunden.

Das sind doch keine Zustände.

Ein guter Grund, um nach Dresden zu ziehen.

[Bild]

Man kommt ja zu gar nix mehr.

Ja, so langsam bin ich richtig drin im Leben. Studium, Arbeiten, und die Wochenenden komplett verplant. Dazwischen Dinge wie daheim Wischen und abends nach Arbeit ins Kino gehen. Schlaftechnisch bewege ich mich im grünen Rahmen, aber er wird langsam gelb.

Wenn man wie ich jeden Tag insgesamt 40km pendelt, sieht man mitunter Leute, die man früher viel sah. Und mit denen kann man sich dann nett unterhalten oder auch nicht. Man sieht ansonsten vieles. Wie z.B. die Big Mama, wie sie jeden Tag mit dem Kinderwagen in die Straßenbahn steigt. Oder Typen, die bei zwei Grad in kurzen Hosen rumrennen. Mädels, die zitternd auf die Bahn warten.

Das alles mag ich sehr. Ich genieße mein neues Leben und freue mich auf jeden nächsten Tag. Da ich auf Arbeit den ganzen Tag vorm Rechner sitze, bin ich nicht mehr so geil drauf, auch noch daheim vor einem solchen zu weilen. Und beim Pendeln gucke ich (wenn ich nicht gerade schlafe) lieber raus als irgendwo anders hin, da sich dabei die Augen wunderbar entspannen.

Das Leben schreibt viel mehr Geschichten als früher. Aber man kommt auch viel weniger zum Bloggen. Zum Glück werde ich durch meine Arbeit beim Tippen noch schneller und sicherer als ich es schon war, sodass ich fix mal einen Blogpost dazwischen schieben kann.

Männer sind komisch.

So auch dieser Kater.

Kater

Er lag mindestens eine Viertelstunde so da und hat sich nicht ein einziges Mal bewegt.

Ihre Sendung ist da!

Toll. Nur wo?

DHL Sendung

Der Drei-Tage-Schnupfen.

Schnupfenmedikamente

Montag Nachmittag fing es so langsam an, ich merkte, wie die Nase immer mehr zu ging. Zum Glück war fast den ganzen Tag noch alles in Ordnung, sonst hätte ich es auf Arbeit glaube ich nicht ausgehalten. Die Nacht war dann aber grauenhaft. Druck auf den Ohren, Kopfschmerzen, man bekommt kaum Luft und ans Träumen ist gar nicht erst zu denken (wobei ich es ja schon so nicht jeden Tag schaffe zu träumen). Dauernd richtet man sich leicht auf um zu schnäuzen. Zu meinem Unheil war keinerlei einsatzfähiges Nasenspray im Haushalt zu finden.

Ein unhaltbarer Zustand. Hätte ich vor 18 Uhr Feierabend, dann wäre ich wahrscheinlich schon am Montag zur Apotheke gegangen. So hab ich es halt Dienstag Vormittag gemacht. Die nette PTA hat mir neben dem Nasenspray für Erkältungsschnupfen auch noch Sinupret forte empfohlen, befreit wunderbar die Nasennebenhöhlen. Letzte Nacht konnte ich dank der Nasenspray-Tabletten-Kombination wunderbar durchschlafen – in meinem Bett mit extra dicker Decke. Außerdem zog ich mir noch Socken an, was ich sonst nie tue.

Und was soll ich sagen – seit heute Mittag geht es mir wunderprächtig. Die Kopfschmerzen sind weg und ich habe ein wunderbar klares Gefühl. Den Erfolg schiebe ich hauptsächlich auf Sinupret forte, welches den immer zäher werdenden Schleim in den Nasennebenhöhlen verflüssigt, sodass sich gar nicht erst was staut und eine Ausbreitung von Bakterien verhindert wird.

Der erste Schnupfen bei mir, der nur drei Tage dauerte.*

* soweit ich mich erinnern kann

Kurzmeldungen.

Peking. Auf der Autobahn Peking-Zhangjiakou im Norden Chinas gibt es schon seit zehn Tagen einen mindestens 100 Kilometer langen Stau. Grund sind Bauarbeiten in Peking, die nicht vor Mitte September beendet sein werden. Täglich bewegen sich die Autos nur ca. einen Kilometer weiter. Für die Gestrandeten ist das alles jedoch nur halb so schlimm – sie schlafen, spazieren, spielen Schach oder Karten. Nutznießer der Situation sind die Bewohner entlang der Strecke – sie versorgen die Leute mit Instantnudeln, Lunchpaketen und Snacks.

Dresden. Im zurzeit entstehenden Anbau der Altmarkt Galerie wird Gerüchten zufolge ein Apple Store entstehen. Es wäre der erste in Ostdeutschland. Westdeutschland besitzt in FFM, HH und M schon drei Stores, der vierte steht schon in den Startlöchern. DD wäre damit Nummer fünf.

Dippoldiswalde. Nun sind die wahren Gründe aufgetaucht, warum es immer noch keinen erfolgreichen iPad-Konkurrenten gibt. Enthüllungsreporter Leo Schiller veröffentlichte heute seinen Bericht. Seinen Ausführungen zufolge fürchten sich die Unternehmen vor einer enormen Nachfrage. Sie könnten vermutlich monatelang nicht liefern, wodurch ihr Image auf Dauer zerstört wäre. Außerdem besitzt keine Firma ein solch ausgereiftes internes Universum wie es Apple rund um iTunes vorzeigen kann. Ein geneigter Apple-Nutzer würde sich somit entweder in der Hülle und Fülle der Freiheit nicht zurechtfinden oder sich über die Bugs ärgern.

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