4 Filme.

4 Filme

Am Wochenende bekam ich diese vier Filme ausgeliehen. Einen zum Nachdenken, einen zum bezaubern lassen, einen zum Lachen und einen zum Mitfühlen/Weinen.

Ich kann es kaum erwarten, all diese Dinger zu sehen. Doch vorher muss ich mir noch die letzten Folgen von Elton vs. Simon sowie Top Gear anschauen, da ich am Wochenende nicht zu Hause war.

Weltbild ist nicht Amazon.

Das merkt man, wenn man bei Weltbild vor exakt zwei Tagen und 54 Minuten etwas bestellt hat und noch immer keine Versandbestätigung da ist. So langsam werde ich hippelig. Und sauer.

Wenn einem die Betonung entgleitet.

Ist euch das auch schon mal passiert? Ihr telefoniert mit eurer Cousine und betont einige Stellen völlig falsch? Das gesamte Gespräch ist kein langes und eigentlich habt ihr wegen ihrem Bruder angerufen. Irgendwie bei vollem Bewusstsein sprecht ihr die Dinge aus, aber verzerrt dabei die Stimmbänder, dass es am Ende so klingt, als ob es schlecht war, dass nicht gleich er rangegangen ist. Dem war aber gar nicht so.

Vermutlich hat sie es bereits schon wieder vergessen. Vermutlich waren das alles nur ziemlich unbedeutende zwei Minuten und beim nächsten Treffen denke ich schon gar nicht mehr daran. Vermutlich mache ich mir viel zu viele Gedanken über gewisse Dinge. Und vermutlich bin ich für manche Leser ziemlich verwirrend.

7292 Tage.

Rasierer

Liebes Tagebuch,

heute rasierte ich mich das erste Mal in meinem Leben. Einige werden mich nun vermutlich auslachen, weil sie wissen, wie alt ich bin, oder im Internet einen Umrechner finden, der ihnen meine bisherige Verweilzeit auf der Erde berechnet. Andere werden vielleicht überlegen, warum ich es erst jetzt das erste Mal tat. Und genau diese Leute mag ich.

Nachbarn.

Einer packt seinen Gelben Sack in den Kofferraum seines Autos, fährt mit dem Auto zur Schranke (vielleicht 50m), steigt aus, macht den Kofferraum auf, nimmt den Gelben Sack und schmeißt ihn auf den Sackhaufen, der sich in einer rechteckigen Holzpalisadenbucht gleich neben der Ausfahrt und damit auch neben der Schranke befindet, macht den Kofferraum zu, steigt wieder in sein Auto, macht die Schranke auf und fährt davon.

Manche schmeißen ihren Katzenstreu über den Balkonrand, sodass unser Balkonien nicht mehr einem Urlaubsziel gleicht. Von einer DNA-Analyse des Zeugs haben wir vorerst abgesehen und uns mit der Situation abgefunden, den kontaminierten Bereich nicht mehr zu betreten und nur noch in unbedingt notwendigen Fällen unter besonderer Vorsicht zu reinigen.

Jemand wickelt seine Bonbons aus und lässt alles, was vorher den nun in seinem Mund befindlichen Teil vor äußeren Einflüssen geschützt hat, einfach auf die Haustreppe fallen. Einen Kaugummi durfte ich auch schon auffegen. Oder Büroklammern. Oder Katzenpisse. Nein, die fegt man nicht.

Zwei parken ihr Auto genau zu dem Zeitpunkt, wo der Hausmeister mit Multicar plus Anhänger da ist um den Rasen zu mähen, so günstig auf dem Hof (groß mit Asphaltstraße, einer “Abzweigung” und gut 20 Parkplätzen), dass man dort mit seinem eigenen Auto nicht mehr weit kommt. Denn sie stehen mitten auf der Straße. Grund: Eine mäßig gefüllte Einkaufstüte. Sie wird bis in den zweiten Stock transportiert. Langsam und gemächlich. Das dauert.

Mehrere, die einen etwas einseitigen und sehr gewöhnungsbedürftigen Musikgeschmack beweisen.

Bus verfailed.

Super, wenn ein Bus im Plan steht, aber dieser nicht kommt. Stattdessen kommen eine andere Linie, ein andersfarbiger Bus und ein Busfahrer, der einem keine Tickets verkauft. Das sprach er so unfreundlich aus, dass ich das Gefühl hätte, der fünfhunderste Idiot gewesen zu sein, dem er diesen Satz sagen musste.

Ein kräftiges Hoch auf unseren Nahverkehr! Zum Glück habe ich ja auch nur zwei Termine und mich auf den Bus verlassen. War ein Failer.

Eine Woche mit viel Dreamweaver, Photoshop, Mitternachtsmusik und einem Schattenmesser.

Woche

Vorbei ist sie: Eine Woche mit allerlei Software, Audio und Analogio. Warum ich mich all dieser Neu- und Altzeitdrogen gleichzeitig ausgesetzt habe, warum ich in dieser Woche so gut wie nie daheim am PC war, demzufolge auch nur einen Blogpost schaffte und warum ich nun vor einer großen Entscheidung stehe lest ihr nur hier exklusiv auf meinem Blog. Es ist teilweise wahrscheinlich notwendig, zwischen den Zeilen zu lesen. (Wie sonst auch.)

(weiterlesen…)

Abwärme.

Laptop Temperaturen

Es ist nicht gut, wenn man weiß, dass der Laptop permanent um die 50-60 Grad aus sich raus pustet und damit das Zimmer nur unnötig weiter aufheizt. Im Verbund mit der Abwärme meines 24-Zöllers quasi ein Super-GAU.

Derzeit sind sämtliche Fenster geschlossen, denn draußen sind 32,7 und drinnen 28,9 Grad.

Ohne PC wäre es sicher ein wenig kühler. Schade nur, dass man ihn aus überlebenstechnischen Gründen (kein Scherz) dauernd anmachen muss.

Jetzt ist zum Glück gleich Feierabend in Deutschland und ich kann ihn endlich wieder ausmachen. Zumindest für eine Weile.

Von Holzklotz-Hippies und Malteser-Mädchen.

Freitag, also neulich, war ich in Dresden. So ganz allein, denn ich hatte schließlich einen Termin. Der ist aber völlig unwichtig für euch. Hier soll es vielmehr um die Dinge gehen, die nach diesem Termin statt fanden. Teilweise mit mir in der Hauptrolle und teilweise mit mir als Gast. Selten auch als Mitspieler.

(weiterlesen…)

Nachtspaziergang.

Wenn man Bewegungstrieb hat und ein wenig klare Luft durch seine Lungen pumpen will, dann sollte man wohl raus gehen. Tjaja, wenn aber kein Badesee vor der Haustür ist, dann lässt man das wohl bleiben. Wegen der Temperaturen. Klar. Wenn man aber die Chance hat, bei relativ angenehmen 24 Grad zu spazieren, dann nutzt man sie. Da ist die Uhrzeit relativ egal. Mir jedenfalls. Und so kam es, dass ich heute früh zwischen 0:30 Uhr und 1:30 Uhr einen gemütlichen Spaziergang durch die Stadt machte. Dabei ist das folgende Bild eines von unten beleuchteten Baumes entstanden:

Nachtspaziergang

Und ihr so? Auch Nachtmenschen?

Seite 2 von 131234510...Letzte »