Neue Brille.

Es ist soweit. Ich habe eine neue Brille. Mein Rechenzentrum meint, es wäre die vierte. Wer weiß, ich bin mir nicht sicher.

Neue Brille

Entschuldigt meinen komischen Blick. Entschuldigt die hässlichen Haare. Und entschuldigt das blaue T-Shirt, das in echt schwarz ist. Ach ja – bitte entschuldigt auch Amy Winehouse.

In Liebe, Leo.

Es ist etwas ganz anderes, wenn man mal eine Woche bei Verwandten verbringt, vollkommen losgelöst von der heimischen Umgebung und der täglichen Arbeitswelt. Man denkt über Sachen nach, um die man sich lange nicht gekümmert hat und fasst evtl. neue Entschlüsse.

Für mich war es wundervoll, mal auszubrechen. Abzuschalten. Ist ja auch der Sinn von Urlaub. Gleichzeitig hat mich diese Woche an frühere Zeiten erinnert. Wärme erfüllt mich, wenn ich daran zurückdenke. Irgendwann wird all dies nur noch in geistiger Umgebung weiterleben, denn irgendwann bin auch ich alt und die andern um mich tot.

Ich habe jede Sekunde genossen, finde, dass die Zeit viel zu schnell vorbeigeht und freue mich auf mein erstes eigenes Auto, durch das ich vielleicht noch ein paar Mal hier her kommen kann.

In Liebe, Leo.

HTC Desire.

Joar, ich besitze nun endlich ein HTC Desire. Mit 16GB Speicherkarte drin.

HTC Desire

Yeah, kein Symbian mehr. Yeah, endlich eine vernünftige Apps-Auswahl. Yeah, endlich Android.

Shopping.

Skechers

Heute war ich in Dresden. Shopping stand auf dem Programm. Dabei konnte ich mich endlich wieder ausreichend mit neuen Sachen eindecken.

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Man sollte nicht schlafend einkaufen gehen.

Manchmal überkommt mich frühs eine spontane Müdigkeit. Dann pflanze ich mich auf das Sofa in meinem Zimmer und döse bzw. schlafe. Genau dies passierte heute früh auch. Mit dem Unterschied, dass ich den Auftrag erhielt, zum Fleischer zu gehen und dort etwas zu kaufen. Also weiter gedöst und eine Zeit festgesetzt, wann ich mich erhebe. Nachdem ich den maximal möglichen Überziehungszeitraum ausgenutzt hatte, erhob ich mich, streckte mich tausend Mal und machte mich auf den Weg.

Im Schlaf hatte ich tausend Mal den Satz wiederholt, den ich der Verkäuferin sagte. Das klappte auch prima. Aber alles danach war irgendwie… ein Fail. Es war eine junge Verkäuferin, die ein wenig mit mir schäkern wollte. Als sie mir das Rückgeld gab, sagte sie: “Na, ob es denn Rückgeld gibt?”. Ich war verdutzt und fragte irgendetwas unverständliches. Sie ging gar nicht erst darauf ein. Merkte wahrscheinlich, dass ich den Spaß nicht verstand oder gar mitmachen wollte (letzteres war eindeutig nicht der Fall). Zum Schluss wünschte sie mir ein schönes Wochenende. Ich sagte “Bitte”. Worauf sie ein leises “Danke” erwiderte. xDDD “Bitte”. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. “Schönes Wochenende” – “Bitte”.

Harhar.

In Zukunft gehe ich nie wieder schlafend einkaufen.

Überall Pitschepatsche. Eklig.

Versuch eines guten Titels. Er könnte auch “Die endlose Odyssee.” oder “Abartige Umbruchszeit.” lauten.

Es trug sich zu, dass ich ganz allein von Arbeit nach Hause laufen musste. 20 Uhr. Kollegin konnte mich nicht mitnehmen, wir haben momentan kein Auto, Bus fährt um die Uhrzeit nicht mehr und Fahrrad ist derzeit keine Option. Im Folgenden ein Abriss meiner ungefähren Gedanken und Eindrücke.

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Die achte FritzNacht der Talente im Admiralspalast.

Zwar war es die achte FritzNacht der Talente in der Geschichte von fritz, für mich war es jedoch die erste. Zufällig machte ich gestern den Livestream von fritz an, weil sonst einfach nirgends gescheite Musik lief (in den anderen Livestreams). Und da kündigten sie eben diese Abendveranstaltung an, welche auch live im Stream übertragen wird. Also blieb ich online und lauschte, wie es wohl weitergeht.

Zusammenfassund muss ich sagen, dass ich es keineswegs bereut habe, weiter dran zu bleiben. Bei der FritzNacht der Talente geht es darum, dass eine bestimmte Anzahl neuer Talente in den Bereichen Musik und Wort auftreten dürfen. Am Ende entscheidet das Publikum in Form der Applausart- und lautstärke, wer gewinnt. Vor allem bei den Wortbeiträgen waren echte Highlights dabei. Ich habe mich mehrmals vor Lachen kaum halten können. Die Musik war ok, aber da habe ich schon besseres gehört. Abgerundet wurde die Show durch “Blue October“, die am Ende mit drei oder vier Songs den Saal gerockt haben.

Alles in allem sehr empfehlenswert. Ich bin gespannt auf die nächste FritzNacht der Talente, welche am 15. Mai stattfindet.

Frau Postfrau.

Frau Postfrau ist eine professionelle Postfrau. Logisch, denn sie arbeitet schon seit ein paar Jahren als Postfrau im Postladen und kann damit bei allen Postfragen aushelfen. Nun kam es, dass ich viel Dinge besaß und diese auf eBay verscheuerte oder wie letztens auf bluray-disc.de anbot. Tja, und als zwingende Konsequenz musste ich sehr oft in den Postladen, zur Postfrau und Postfragen stellen. Oder einfach nur Postsachen abgeben.

Sicherlich kommen am Tag sehr viele Postkunden in den Postladen und stellen Postfragen. Und geben ihre Postsachen ab. Daher nervt es bestimmt die Postfrau, wenn ich daherkomme und fast jeden Tag nur ein zwei kleine Briefe dabei hab. Die könnte ich auch selber mit der Marke bekleben und in einen Postkasten schmeißen. Entweder bin ich also zu dumm, um mir Briefmarken zu kaufen und/oder diese auf einen Brief zu kleben oder ich mag einfach den Postladen mit seinen Postfrauen.

Ich kann es mir selber nicht ganz erklären. Es ist eher so, dass fast immer ein Briefchen dabei ist, der nicht durch den Schlitz von einem genormten Postkasten passt. Manchmal bin ich mir auch nicht sicher, ob das Gewicht und/oder die Dicke noch im Limit liegen. Und die stinknormalen Briefe gebe ich dabei gleich mit ab. Quasi gehe ich also aus Prinzip zum Postladen, bin zu faul, extra noch mal zum Postkasten zu gehen und dort die normalen Briefe einzuwerfen. Irgendwie wäre es aber auch doof, sich Briefmarken im Voraus zu kaufen, da man sich ja nie sicher sein kann, ob man die alle benötigt. Ein weiterer Grund für mich, immer zum Postladen zu gehen.

Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: zur Postfrau. Sie kann mich irgendwie nicht mehr so gut leiden wie früher. Sagt fast nichts, wenn ich da bin, bei Kunden, die sie vor mir bedient, reagiert sie irgendwie anders, höflicher, netter, zuvorkommender. Sie knallt das Rückgeld nur so auf die Plasteschale und schmeißt den Bon im selben Zug hinterher. Und zu lächeln hat sie irgendwie auch vergessen. Sie schaut ein wenig gestresst drein.

Mir tut es leid, dass ich die professionelle Postfrau so ärgere. Ich bin ein primitiver Kunde, der zu faul/doof/berechnend ist und daher wegen jedem Kleinkram zu ihr gekleckert kommt. Sie kotzt das bestimmt ganz schön an. Oder zumindest ein bisschen.

Der kreative Ossi.

Ossis mussten schon immer ein wenig kreativer sein. Unter anderem auch wegen ihrer Geschichte. Zwar sind wir seit 20 Jahren ein geeintes Deutschland, aber aus den Köpfen ist das primitive Ost-West-Gedenke ja noch lange nicht raus. Mir selber geht das tierisch gegen den Strich, aber da es halt so ist, will ich mal nicht so sein und heute noch einmal mitspielen. Ich selber bin noch in der DDR geboren. Ich gehöre zwar nicht unbedingt zu den kreativen, aber rein genetisch wurde mir die Improvisationskunst mit in die Wiege gelegt. Glaube ich jedenfalls.

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Gerüstet für den Sommer.

Tom Tailor

Ich bin vorerst für den Sommer 2010 gerüstet. Habe mir ein paar T-Shirts von Tom Tailor im hauseigenen Online-Shop bestellt.

Preise sind voll ok, die Lieferung erfolgt per Hermes, die T-Shirts sitzen 1a und gezahlt wird auf Rechnung.

Bin zufrieden.

Anmerkung: Nicht an allen T-Shirts waren solche Schilder dran u_n

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