Die achte FritzNacht der Talente im Admiralspalast.

Zwar war es die achte FritzNacht der Talente in der Geschichte von fritz, für mich war es jedoch die erste. Zufällig machte ich gestern den Livestream von fritz an, weil sonst einfach nirgends gescheite Musik lief (in den anderen Livestreams). Und da kündigten sie eben diese Abendveranstaltung an, welche auch live im Stream übertragen wird. Also blieb ich online und lauschte, wie es wohl weitergeht.

Zusammenfassund muss ich sagen, dass ich es keineswegs bereut habe, weiter dran zu bleiben. Bei der FritzNacht der Talente geht es darum, dass eine bestimmte Anzahl neuer Talente in den Bereichen Musik und Wort auftreten dürfen. Am Ende entscheidet das Publikum in Form der Applausart- und lautstärke, wer gewinnt. Vor allem bei den Wortbeiträgen waren echte Highlights dabei. Ich habe mich mehrmals vor Lachen kaum halten können. Die Musik war ok, aber da habe ich schon besseres gehört. Abgerundet wurde die Show durch “Blue October“, die am Ende mit drei oder vier Songs den Saal gerockt haben.

Alles in allem sehr empfehlenswert. Ich bin gespannt auf die nächste FritzNacht der Talente, welche am 15. Mai stattfindet.

Nervige analoge Reste

Ich bekomme nur an genau dieser Stelle Empfang. Überall anders rauscht es. Zum Glück kaufte ich meinen Blu-ray-Player, durch den ich dieses dreieckige Dingsda bekam, mit dem ich das Radiokabel justierte.

Radioantenne

Ein Hoch auf unsere gute alte analoge Technik. 7 Sender. Wow. Mehr kann und will ich dazu nicht mehr sagen.

Stets Internetradio, auch ohne PC

Terratec Noxon 90elfWer kennt das nicht? Man hat sieben Radiosender, wovon gerademal vier “moderne” Musik bringen. Davon mag man einen nicht (bei mir ist das Jump). Bleiben noch drei. Jetzt darf man andauernd zwischen diesen hin- und herschalten, bis man ein Lied gefunden hat, welches einem gefällt. Oder um die Nachrichten zu überbrücken. Doch das gelingt nur selten. Und das ist frustrierend.

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