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	<title>pcundkaffee.de &#187; Trend</title>
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	<description>Zwischen Koffein und Breitband.</description>
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		<title>Ice Age 3 in 3D &#8211; was für eine Spielerei</title>
		<link>http://www.pcundkaffee.de/2009/07/ice-age-3-in-3d-was-fuer-eine-spielerei/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 19:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. Juli war ich 22 Uhr im UFA Dresden. Zum neuesten Ice Age Streifen. Allerdings mit einem dezenten Unterschied: In 3D. Über den Film möchte ich mich nicht groß auslassen. Der ist lustig wie immer und die Story bewusst auf lachhafte Action ausgelegt. Ich bin vor allem ins Kino gegangen, weil ich den 3D-Effekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/07/2009-07-02_iceage3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-476" title="Ice Age 3 in 3D" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/07/2009-07-02_iceage3-150x112.jpg" alt="Ice Age 3 in 3D" width="150" height="112" /></a>Am 1. Juli war ich 22 Uhr im UFA Dresden. Zum neuesten Ice Age Streifen. Allerdings mit einem dezenten Unterschied: In 3D.</p>
<p><span id="more-475"></span></p>
<p>Über den Film möchte ich mich nicht groß auslassen. Der ist lustig wie immer und die Story bewusst auf lachhafte Action ausgelegt. Ich bin vor allem ins Kino gegangen, weil ich den 3D-Effekt bewundern wollte. Und darum soll sich dieser Beitrag auch drehen.</p>
<p>Die Überschrift greift dem Fazit ein wenig vor. Doch das ist egal. Als wir (eine gute Kumeplinin, die mittlerweile schon in der Nähe Frankfurts studiert) in den Saal gingen, bekamen wir erst einmal eine komische graue 3D-Brille. Für mich war der größte Schwachsinn, dass es für die Brillen extra Karten gab. Was für eine Papierverschwendung u_u</p>
<p>Auf den Stühlen angekommen setzten sich alle Besucher diese (alte) Errungenschaft der Technik auf und guckten nach vorn. Es kam ganz kurz Werbung, die sogar auch 3D war. Der Film startete also innerhalb zwei, drei Minuten. Einerseits schön, andererseits aber auch etwas überrumpelnd. Ist man ja sonst nicht gewohnt.</p>
<p>Was einem zuerst störend auffällt, ist, dass die Brillen sehr hohe Bügel haben. Die Sicht nach rechts und links ist (gewollt) nicht möglich. Wahrscheinlich würde man sonst nicht richtig dreidimensional schauen können. Doch das behindert auch die Kommunikation mit den Nachbarn. Wenn man sich anschauen will, dann muss man den Kopf ja förmlich verrenken. Nicht schön. Und trägt zur Vereinsamung bei, wie vor einiger Zeit jemand schon bloggte.</p>
<p>Die 3D-Effekte im Film waren ok, aber nicht wirklich umwerfend. Ich muss dazu sagen, dass ich im Sommer 2007 im 3D-Kino in London war und daher weiß, wie _echtes_ 3D aussieht *schwärm* Da laufen die Filmfiguren richtig durch einen hindurch, während bei Ice Age 3 alles nur ein wenig schärfer aussah und man die Ebenen besser ausmachen konnte. So wirklich umwerfende Dreidimensionalität sieht anders aus.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Es ist an sich eine nette Sache, aber nur in einem echten 3D-Kino. Ansonsten kann man sich den Aufpreis sparen und lieber in einen ordentlichen &#8220;2D&#8221;-Film gehen. Da kann man dann sogar seine Sitznachbarn anschauen xD</p>
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		<title>Poken, nur noch Poken</title>
		<link>http://www.pcundkaffee.de/2009/05/poken-nur-noch-poken/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 19:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein wenig in der deutschen Blogosphäre herumsurft, dem dürfte in den vergangenen zwei Wochen vor allem das Wort &#8220;Poken&#8221; aufgefallen sein. Die kleinen Gadgets aus der Schweiz haben eine kleine Welle der Begeisterung ausgelöst. Berechtigt? Prinzip Hinter dem Ganzen steckt eigentlich eine simple Struktur. Man kauft sich auf z.B. missionpoken.de oder get-a-poken.de einen Poken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_125" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/05/2009-05-11_poken_elvis.jpg"><img class="size-full wp-image-125" title="2009-05-11_poken_elvis" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/05/2009-05-11_poken_elvis.jpg" alt="Der Elvis-Poken" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Der Elvis-Poken</p></div>
<p>Wer ein wenig in der deutschen Blogosphäre herumsurft, dem dürfte in den vergangenen zwei Wochen vor allem das Wort &#8220;Poken&#8221; aufgefallen sein. Die kleinen Gadgets aus der Schweiz haben eine kleine Welle der Begeisterung ausgelöst. Berechtigt?</p>
<p><span id="more-124"></span></p>
<h4>Prinzip</h4>
<p>Hinter dem Ganzen steckt eigentlich eine simple Struktur. Man kauft sich auf z.B. <a href="http://missionpoken.de">missionpoken.de</a> oder <a href="http://get-a-poken.de">get-a-poken.de</a> einen Poken für durchschnittlich 14 Euro. Dann folgt man der Anleitung, die auf der kleinen Verpackung abgedruckt ist und registriert seinen Poken auf <a href="http://www.doyoupoken.com">doyoupoken.com</a>, der offiziellen Webseite. Nun nur noch schnell eine kleine Visitenkarte anlegen, dort die ganzen Kontaktdaten im Internet speichern, die man hat, und fertig ist es. Bei den Poken geht es nämlich darum, dass man per simplen &#8220;digitalen Handschlag&#8221; alle seine Internetprofildaten gegenseitig austauschen kann.</p>
<p>Man muss sich also jemand anderen suchen, der ebenfalls einen Poken besitzt und dann die beiden Poken aneinander halten. Schon werden sämtliche Daten ausgetauscht und man kann daheim an den PC gehen, sich auf doyoupoken.com einloggen und dort das Profil des andern anschauen.</p>
<h4>Verbreitung</h4>
<p>Bis jetzt gibt es noch nicht allzu viele Poken-Besitzer in Deutschland. Viele tauschen ihre Daten manuell per Mail oder Handy aus. Ich selbst besitze auch noch keinen Poken. Das möchte ich aber ändern, da ich neue Trends sehr gern ausprobiere. Doch ich bin sehr skeptisch, ob sich die Poken in Deutschland durchsetzen können. Sie sind einfach zu einseitig ausgelegt und die Motive sind (noch) zu kitschig. Doch wer weiß &#8211; vielleicht sieht es in einem Jahr anders aus und jeder hat so einen? Vielleicht verschicken ja bald Firmen diese Dinger als Werbegeschenke?</p>
<h4>Gewinnspiel</h4>
<p>Die Seite <a href="http://www.gadgetting.com">gadgetting.com</a> <a href="http://www.gadgetting.com/poken-gewinnspiel-nur-noch-eine-woche/">verlost</a>, wie schon so viele vorher auch, insgesamt zwei Poken. Einen für die beste Begründung und einen unter allen Trackbacks &#8211; falls ich das richtig verstanden habe. Man kann also theoretisch zwei Poken gewinnen &#8211; theoretisch. Ich selber möchte auch gern teilnehmen und einen Elvis-Poken absahnen. Für mich ist es ganz wichtig, bald einen Poken zu besitzen, da ich nur so auf die Suche nach jemanden gehen kann, der auch einen besitzt und mit dem ich dann meine Daten austausche xD</p>
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		<title>Twitter und seine Folgen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 10:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Freitag twitter ich nun auch. Nun bin ich einer von ungefähr 50000 Twitterern in Deutschland, wobei es auf der ganzen Welt mehr als 2,6 Millionen Twitter-Nutzer gibt (laut twittercounter.com). Zeit, um mal ein wenig auf die Folgen einzugehen, die Twitter mit sich zieht und ein wenig die Vor- und Nachteile des Ganzen Gezwitschers zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_122" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/05/2009-05-11_twitter.png"><img class="size-medium wp-image-122" title="2009-05-11_twitter" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/05/2009-05-11_twitter-300x196.png" alt="Twitter Startseite" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Twitter Startseite</p></div>
<p>Seit <a href="http://twitter.com/pcundkaffee/statuses/1731053905">Freitag</a> twitter ich nun auch. Nun bin ich einer von ungefähr 50000 Twitterern in Deutschland, wobei es auf der ganzen Welt mehr als 2,6 Millionen Twitter-Nutzer gibt (laut <a href="http://twittercounter.com">twittercounter.com</a>). Zeit, um mal ein wenig auf die Folgen einzugehen, die Twitter mit sich zieht und ein wenig die Vor- und Nachteile des Ganzen Gezwitschers zu beleuchten. Viele Deutsche können sich ja immer noch nichts unter <a href="http://twitter.com">Twitter</a> vorstellen.</p>
<h4>Vernetzung</h4>
<p>Mit Twitter lernt man viel schneller jemand anderes kennen, als dies in ICQ oder anderen Messengern passiert. Denn diese Messenger sind alle ziemlich privat und in sich abgeschlossen. Bei Twitter hingegen kann jeder andere die eigenen Nachrichten mitlesen und bei Bedarf followen. Man kann sich schneller austauschen und bekommt Infos aus völlig anderen Städten/Gebieten/Ländern live und völlig kostenlos.</p>
<h4>Browser und -Plugins</h4>
<p>Hier lässt sich kaum ein Push betrachten, da die meisten Leute über das Handy (vorzugsweise das Iphone) twittern oder Programme wie etwa <a href="http://www.twhirl.org">Twhirl</a> nutzen. Wenn man sich nur per Browser einloggt, muss man zudem ständig am PC sein, ist also in der Mobilität eingeschränkt. Twittert man dennoch so wie ich z.B. nur über den Browser, so empfehle ich das direkte Einlogen auf twitter.com und keine Nutzung von Plugins wie etwa <a href="http://twitterfox.net">TwitterFox</a>, da diese unübersichtlich sind und nur in großen Zeiträumen die Tweets aktualisieren. Da kann man auch gleich richtig über die offizielle Webseite gehen.</p>
<h4>Handys und mobiles Internet</h4>
<p>Hier gibt es einen enormen Zuwachs. Viele nutzen ihr Iphone oder haben sich extra eins gekauft, um mobil twittern  zu können. Man kann zwar auch per SMS Tweets verschicken, doch da das immer an eine Nummer aus Großbritannien geht, wird das mit der Zeit sehr teuer. Am meisten wird daher das mobile Internet verwendet, ein oder sogar gleich <a href="http://fairbloggt.de/2009/05/07/iphoneshizznit/">drei</a> Progrämmchen für Twitter installiert, und losgezwitschert. Da man beim Iphone meistens das Internet schon als Flatrate inklusive hat oder da man einen billigen mobilen Tarif wie z.B. das <a href="http://www.simyo.de/de/informieren/aktuell/handy-internetpaket1gb.html">1GB-Internetpaket</a> von simyo hat, kostet das auch relativ wenig.</p>
<p>Der <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2008/11/09/studie-quartalszahlen-weltweiter-smartphone-absatz/">Smartphone-Absatz</a> wird zudem durch Twitter noch einmal gepusht, da diese besagten Anwendungen ja nur auf großen Displays Sinn machen und eine Touchbedienung zudem von Vorteil ist.</p>
<h4>Gesellschaft</h4>
<p>Zur Zeit gibt es eine Art Hype rund um Twitter. Das ist zum einen gut, zum anderen schlecht. Denn Twitter wird so zwar sehr schnell bekannt und bekommt eine Menge neuer Nutzer, doch hat dadurch auch mit der Finanzierung und der Bereitstellung von genügend Servern zu kämpfen. Viele Leute, vor allem in Deutschland, wissen zudem noch nichts mit Twitter anzufangen, schimpfen drüber und bezeichnen es als sinnloses &#8220;Ich gehe jetzt duschen&#8221;-melden mit 0% Informationsgehalt. Außerdem kommt ja noch hinzu, dass in deutschen Landen gerade erst die Blogs richtig bei den Leuten angekommen sind und diese bis dato DER Trend waren. Und nun kommt mit Twitter schon der nächste; das ist für viele einfach zu viel und geht ihnen zu schnell.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Es wird noch eine Weile dauern, bis Twitter sich richtig verankert hat und von vielen Leuten genutzt wird. 2,6 Millionen weltweit sind noch nicht viel bzw. auf jeden Fall ausbaufähig. 50000 in Deutschland erst recht. Auf jeden Fall wird sich unsere Kommunikation durch Microblogging-Dienste wie Twitter verändern und wir werden wesentlich schneller an wichtige Informationen kommen. Die Tageszeitungen, die noch ganz klassisch per Post kommen, werden in fünf bis zehn Jahren bestimmt nicht mehr großartig wichtig sein, denn wer liest schon gerne Nachrichten, die schon einen Tag alt sind?</p>
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		<title>Jeden Tag ein Foto: Vor- und Nachmacher</title>
		<link>http://www.pcundkaffee.de/2009/05/jeden-tag-ein-foto-vor-und-nachmacher/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 15:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesicht]]></category>
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		<category><![CDATA[verrückt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kommt langsam in den Trend, jeden Tag ein Foto von sich zu machen und dieses dann online zu stellen. Vorzugsweise das Gesicht wird aller 24 Stunden in möglichst der selben Pose wie einen Tag zuvor aufgenommen. Muss aber nicht. Noah Kalina hat es allen vorgemacht. Er macht seit sage und schreibe mehr als sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt langsam in den Trend, jeden Tag ein Foto von sich zu machen und dieses dann online zu stellen. Vorzugsweise das Gesicht wird aller 24 Stunden in möglichst der selben Pose wie einen Tag zuvor aufgenommen. Muss aber nicht.</p>
<p><a href="http://www.everyday.noahkalina.com/">Noah Kalina</a> hat es allen vorgemacht. Er macht seit sage und schreibe mehr als sechs Jahren jeden Tag ein Foto von sich selbst. Das ist gigantisch. Das Video, in dem man die Fotos der letzten sechs Jahre von ihm innerhalb von 5:45 Minuten sieht, hat es schon auf über 12,5 Millionen Klicks gebracht (ein wenig anstrengend ist das Anschauen schon):</p>
<p>[youtube 6B26asyGKDo]</p>
<p>Nun gibt es seit geraumer Zeit die ersten Webseiten, die diese Idee aufgegriffen haben, und es jedem möglich machen, seine eigenen Fotos jeden Tag online zu stellen. Kostenlos. <a href="http://dailybooth.com">DailyBooth</a> ist eine davon.  Interessant ist es schon, zu sehen, wie <a href="http://dailybooth.com/uarrr">Männer</a> oder <a href="http://dailybooth.com/peppercorncrisp">Mädels</a> sich da präsentieren. Aber so richtig einen Sinn sehe ich nicht dahinter.</p>
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