Groovendes Twittertreffen in Dresden

Am Donnerstag, den 22. Oktober 2009, gibt es von 20:00-01:00 Uhr ein wahrlich groovendes Twitterianertreffen in der Groovestation in Dresden.

Ich war bisher noch nie bei einem Twittertreffen. Aus verschiedenen Gründen. Einerseits aus Schüchternheit, andererseits auch aus Terminenge. Herr @Boehler ist sehr aktiv im Organisieren solcher Treffen. So gab es schon mindestens drei Zusammenkünfte dieses Jahr. Soweit ich weiß, war aber noch keines in der Groovestation.

Reizen würde es mich schon. Mal sehen, ob ich hingehen werde. Geht wer von euch hin?

twtvite-Webseite zum Treffen

Blog endlich mit Twitter verbunden

Test-TweetHeute ist es soweit – dank @knuspermagier ist heute mein Blog mit Twitter verbunden. Sofort wenn ich einen neuen Blogeintrag veröffentliche wird ein Tweet verschickt. Das Besondere daran: Die URL wird nicht über irgendeinen Shorturl-Dienst wie z.B. bit.ly verkürzt, sondern durch meinen eigenen (go.pcundkaffee.de). Und genau das ist der Verdienst von @knuspermagier, dem ich an dieser Stelle nochmal herzlichst für den Code danken möchte *_* Hast was gut bei mir.

Besucht doch mal seinen Blog knuspermagier.de.

P.S.: Angepasst wurde das Plugin “WP to Twitter“.

Test

Dies ist ein Test, ob der Code von @knuspermagier funktioniert. Blogpost folgt sofort im Anschluss, wenn erfolgreich.

Gravity-Update auf dem Nokia 5800 XpressMusic

Seit heute früh gibt es die nächste Stable Version von Gravity zum Updaten nach der v1.17.5180 – die v1.20.6002. Da ich heute 4:30 aufgestanden bin und Gravity bis zur Ankunft in der Arbeit noch nutzen wollte, habe ich es erst heute nach der Arbeit geupdatet. Und da wir im Zeitalter von YouTube sind, sogar noch ein Video gemacht.

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Twitter ist nicht bitter

Die Twitter-Nutzerzahlen gehen mächtig bergauf in Deutschland. Das kann man überall nachlesen. Doch bei den Leuten halten sich hartnäckig die Vorurteile. “Auf so einen Scheiß hab ich keinen Bock”, “Das ist nur ein Hype” und ähnliche Statements hört man, wenn man Twitter anspricht. Die meisten von denen haben Twitter noch nicht ein einziges Mal ausprobiert, kennen es lediglich aus den Medien. Zeit, aufzuräumen.

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Schweinerei. Twitter geht 4 Minuten zu früh offline.

Das kann ja wohl mal nicht wahr sein: Twitter ist gerade vier Minuten zu früh in Maintenance gegangen. Beweisfoto:

Twitter in Maintenance

Und da wollte ich gerade noch folgendes an Tommy zurücktwittern:

Danke dir! Ich brauch vor allem ne Menge Glück xD #bell #verteidigung

Nunja. Muss ich es halt über den Blog machen.

Das nächste Mal, liebe Twitter-Verantwortlichen, bitte eine Funkuhr benutzen ;)

Twitter und seine Folgen

Twitter Startseite

Twitter Startseite

Seit Freitag twitter ich nun auch. Nun bin ich einer von ungefähr 50000 Twitterern in Deutschland, wobei es auf der ganzen Welt mehr als 2,6 Millionen Twitter-Nutzer gibt (laut twittercounter.com). Zeit, um mal ein wenig auf die Folgen einzugehen, die Twitter mit sich zieht und ein wenig die Vor- und Nachteile des Ganzen Gezwitschers zu beleuchten. Viele Deutsche können sich ja immer noch nichts unter Twitter vorstellen.

Vernetzung

Mit Twitter lernt man viel schneller jemand anderes kennen, als dies in ICQ oder anderen Messengern passiert. Denn diese Messenger sind alle ziemlich privat und in sich abgeschlossen. Bei Twitter hingegen kann jeder andere die eigenen Nachrichten mitlesen und bei Bedarf followen. Man kann sich schneller austauschen und bekommt Infos aus völlig anderen Städten/Gebieten/Ländern live und völlig kostenlos.

Browser und -Plugins

Hier lässt sich kaum ein Push betrachten, da die meisten Leute über das Handy (vorzugsweise das Iphone) twittern oder Programme wie etwa Twhirl nutzen. Wenn man sich nur per Browser einloggt, muss man zudem ständig am PC sein, ist also in der Mobilität eingeschränkt. Twittert man dennoch so wie ich z.B. nur über den Browser, so empfehle ich das direkte Einlogen auf twitter.com und keine Nutzung von Plugins wie etwa TwitterFox, da diese unübersichtlich sind und nur in großen Zeiträumen die Tweets aktualisieren. Da kann man auch gleich richtig über die offizielle Webseite gehen.

Handys und mobiles Internet

Hier gibt es einen enormen Zuwachs. Viele nutzen ihr Iphone oder haben sich extra eins gekauft, um mobil twittern  zu können. Man kann zwar auch per SMS Tweets verschicken, doch da das immer an eine Nummer aus Großbritannien geht, wird das mit der Zeit sehr teuer. Am meisten wird daher das mobile Internet verwendet, ein oder sogar gleich drei Progrämmchen für Twitter installiert, und losgezwitschert. Da man beim Iphone meistens das Internet schon als Flatrate inklusive hat oder da man einen billigen mobilen Tarif wie z.B. das 1GB-Internetpaket von simyo hat, kostet das auch relativ wenig.

Der Smartphone-Absatz wird zudem durch Twitter noch einmal gepusht, da diese besagten Anwendungen ja nur auf großen Displays Sinn machen und eine Touchbedienung zudem von Vorteil ist.

Gesellschaft

Zur Zeit gibt es eine Art Hype rund um Twitter. Das ist zum einen gut, zum anderen schlecht. Denn Twitter wird so zwar sehr schnell bekannt und bekommt eine Menge neuer Nutzer, doch hat dadurch auch mit der Finanzierung und der Bereitstellung von genügend Servern zu kämpfen. Viele Leute, vor allem in Deutschland, wissen zudem noch nichts mit Twitter anzufangen, schimpfen drüber und bezeichnen es als sinnloses “Ich gehe jetzt duschen”-melden mit 0% Informationsgehalt. Außerdem kommt ja noch hinzu, dass in deutschen Landen gerade erst die Blogs richtig bei den Leuten angekommen sind und diese bis dato DER Trend waren. Und nun kommt mit Twitter schon der nächste; das ist für viele einfach zu viel und geht ihnen zu schnell.

Fazit

Es wird noch eine Weile dauern, bis Twitter sich richtig verankert hat und von vielen Leuten genutzt wird. 2,6 Millionen weltweit sind noch nicht viel bzw. auf jeden Fall ausbaufähig. 50000 in Deutschland erst recht. Auf jeden Fall wird sich unsere Kommunikation durch Microblogging-Dienste wie Twitter verändern und wir werden wesentlich schneller an wichtige Informationen kommen. Die Tageszeitungen, die noch ganz klassisch per Post kommen, werden in fünf bis zehn Jahren bestimmt nicht mehr großartig wichtig sein, denn wer liest schon gerne Nachrichten, die schon einen Tag alt sind?

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