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	<title>pcundkaffee.de &#187; Zukunft</title>
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	<description>Zwischen Koffein und Breitband.</description>
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		<title>Ein Blog ist ein Dilemma.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 00:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe diesen Blog nun schon seit 2007. Zwar anfangs noch unter blog.leoschiller.de, doch im Grunde hat sich bis auf den Namen nichts geändert. In letzter Zeit denke ich immer mehr über die Sinnhaftigkeit eines eigenen Blogs nach, meine Ansätze und Meinungen will ich im Folgenden mal schildern. Und wer hier schon das große Gähnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe diesen Blog nun schon seit 2007. Zwar anfangs noch unter blog.leoschiller.de, doch im Grunde hat sich bis auf den Namen nichts geändert. In letzter Zeit denke ich immer mehr über die Sinnhaftigkeit eines eigenen Blogs nach, meine Ansätze und Meinungen will ich im Folgenden mal schildern. Und wer hier schon das große Gähnen bekommt, der soll bitte Strg+W drücken. Danke.</p>
<p>Ein Blog bietet große Vorteile. Man lernt neue Leute kennen. Durch Kommentare, aber auch über das Impressum. Man ist gezwungen, sich mit der Technik unter der Motorhaube auseinanderzusetzen, und wenn man der Informatik nicht abgeneigt ist, lernt man durchaus etwas hinzu. Man schreibt, und wenn man auch hier ein wenig Interesse hat, so lernt man besseres Deutsch oder trainiert es zumindest. Man tippt, und umso mehr man tippt umso schneller kann man es. Hilft ungemein weiter in unserer Computerwelt. Man teilt sich mit, das hilft manchen, andere brauchen es, wiederum anderen fällt es aus dem Gesicht. Man verdient mitunter Geld mit einem Blog.</p>
<p>Ein Blog hat aber auch große Nachteile. Er verrät immer Dinge über einen. Er benötigt Zeit, Pflegeaufwand. Um Spam zu löschen, um WordPress zu updaten. Womit wir schon beim nächsten wären: Er benötigt (zumindest rudimentäres) technisches Verständnis. Er zwingt einen zu neuen Beiträgen, da sonst immer weniger Besucher kommen, die Kommentare auf Null sinken und somit auch die Motivation für neue Beiträge auf Null sinkt. Ein Teufelskreis, in den man nicht eintreten sollte und es auch nicht will. Und er verursacht laufende Kosten, wenn man ein klein wenig Kontrolle über das Aussehen und die Funktionen haben will.</p>
<p>Versteht mich nicht falsch, ich mag meinen Blog sehr gern. Ich lese die alten Beiträge mit einem Lächeln im Gesicht, natürlich auch die Kommentare, insofern es welche gab. Aber mir sind die Themen ausgegangen. Belangloses Gelaber über neue Technik findet man woanders viel besser aufbereitet und aktueller. Meinen persönlichen psychoanalytischen Scheiß will hier keiner lesen, das habe ich gemerkt. Aber um genau den geht es mir im Moment. Und zum Glück habe ich Leute gefunden, mit denen ich da drüber reden und mich austauschen kann. Das einzige, was hier momentan Interesse und Anklang findet, sind meine Samstag-Abend-Songs. Aber nur dafür einen Blog weiterführen? Irgendwie nicht richtig angemessen.</p>
<p>Sorry, meine Freunde finde ich online über ICQ und Facebook, darauf werde ich mich in Zukunft konzentrieren, mein Blog wird vorerst nicht weiter von mir befüttert. Bis auf die Samstag-Abend-Songs. Mal sehen, wie lange noch. ;)</p>
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		<title>Jetzt ist es offiziell: Ich studiere Medieninformatik.</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 21:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war ich in der Berufsakademie Dresden und wurde erfolgreich immatrikuliert, habe meinen Studentenausweis bekommen und fange nun mit der einmonatigen Praxisphase an. Es war ein relativ langes Hickhack in der Bewerbungszeit, zumindest hat sich das so angefühlt. Rein theoretisch hätte ich in Frankfurt/Main anfangen können, und wäre dann in der Theoriezeit nach Mannheim gependelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war ich in der Berufsakademie Dresden und wurde erfolgreich immatrikuliert, habe meinen Studentenausweis bekommen und fange nun mit der einmonatigen Praxisphase an. Es war ein relativ langes Hickhack in der Bewerbungszeit, zumindest hat sich das so angefühlt. Rein theoretisch hätte ich in Frankfurt/Main anfangen können, und wäre dann in der Theoriezeit nach Mannheim gependelt. Doch das war nicht durchdacht, daher fiel das relativ schnell wieder vom Tisch. Nach ein paar Bewerbungen und Bewerbungsgesprächen habe ich mich schlussendlich entschieden &#8211; ich werde die nächsten drei Jahre Medieninformatik studieren. Im dualen Studium. Reine Theorie wäre nix für mich gewesen. Nicht nur finanziell, auch die Langzeitmotivation hätte mir gefehlt. Ich arbeite in einer Full Service Werbeagentur in Dresden, bei der ich mich sehr gut aufgehoben fühle.</p>
<p>Interessant ist es immer wieder, was andere so machen. Mr. M. studiert z.B. auch Medieninformatik, allerdings an der TU. Auf den Meinungsaustausch bin ich schon sehr gespannt. ^^</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Woche mit viel Dreamweaver, Photoshop, Mitternachtsmusik und einem Schattenmesser.</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 22:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorbei ist sie: Eine Woche mit allerlei Software, Audio und Analogio. Warum ich mich all dieser Neu- und Altzeitdrogen gleichzeitig ausgesetzt habe, warum ich in dieser Woche so gut wie nie daheim am PC war, demzufolge auch nur einen Blogpost schaffte und warum ich nun vor einer großen Entscheidung stehe lest ihr nur hier exklusiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1465" title="Woche" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-24_Woche.png" alt="Woche" width="580" height="348" /></p>
<p>Vorbei ist sie: Eine Woche mit allerlei Software, Audio und Analogio. Warum ich mich all dieser Neu- und Altzeitdrogen gleichzeitig ausgesetzt habe, warum ich in dieser Woche so gut wie nie daheim am PC war, demzufolge auch nur einen Blogpost schaffte und warum ich nun vor einer großen Entscheidung stehe lest ihr nur hier exklusiv auf meinem Blog. Es ist teilweise wahrscheinlich notwendig, zwischen den Zeilen zu lesen. (Wie sonst auch.)</p>
<p><span id="more-1460"></span></p>
<p>Irgendwie langweilig, gleich am Anfang den Grund für diese Woche zu nennen, oder? Ihr dürft diesmal anhand des Textes herausfinden, was ich in diesen fünf Tagen gemacht habe. Es ist ein und dieselbe Tätigkeit. Sebastian weiß es schon, da wir uns vorgestern rein zufällig auf der Heimfahrt von Dresden nach Dippoldiswalde trafen. Am Ende konnte ich ihm sogar bei der Suche nach einer Taxitelefonnummer helfen.</p>
<p>Ich kaufte mir am Freitag letzte Woche eine Wochenkarte. Notwendig, denn ich musste jeden Tag in Friedrichstadt sein und dann natürlich auch wieder heim gurken. Start war 10 Uhr und Ende gegen 19 Uhr. Bequem zum Ausschlafen. Die ersten drei Tage waren heiß, Donnerstag und Freitag waren kühl und regnerisch. Tut aber nichts zur Sache, denn drinnen war es eigentlich jederzeit angenehm zum Arbeiten, auch wenn der Lederbezug des Stuhls nicht immer vorteilhaft war.</p>
<p>Hauptinhalt in dieser Zeit waren zwei große Bildschirme, Dreamweaver, Photoshop und Firefox. Man kann sich nun eventuell denken, was ich gemacht habe. Was man sagen muss, ist, dass Photoshop nicht wirklich stabil auf einem AMD 2800+ und 2GB RAM läuft, denn es schmierte mir ungefähr drei Mal ab. Die .tiff-Datei hatte vermutlich zu viele Ebenen. Dreamweaver tat hingegen einen perfekten Job, lief wie geschmiert (so bin ich es ja auch schon jahrelang von diesem großartigen Editor gewöhnt) und ich habe gelernt, wie man den eingebauten FTP-Client richtig nutzt. Hätte ich schon eher mal tun sollen, ich N00b. Firefox finde ich persönlich ätzend. Läuft keineswegs mehr rund, weswegen ich ihn daheim schon seit dem 17.09.2009 nicht mehr verwende. Man betrachte nur mal die äußerst träge reagierende Adresszeile, bei der sich Seitenvorschläge extrem zeitverzögert öffnen und auswählen lassen. Und bis Firefox gestartet ist, kann ich auch ruhig einen Kaffee aufsetzen. Aber egal, auf jeden Fall ist Firefox wesentlich besser als der Internet Explorer. Gut, dass die Firmen mittlerweile vermehrt umsteigen.</p>
<p>Täglich war ich ungefähr 20:15 Uhr daheim und aß dann erst Mal ordentlich Abendbrot. Eine neue Erfahrung, so spät mach ich das sonst nie. Letztendlich hab ich mich aber gut drauf eingestellt und ging jeden Tag erst zwischen 0 und 1:30 Uhr ins Bett. Somit waren die drei Stunden zum Verdauen gegeben. Abends schaute ich fast immer TV. Spannende Thriller oder gut gemachte Reportagen. Tat ich das nicht, hörte ich Musik. Das obergeile Album &#8220;The Defamation of Strickland Banks&#8221; von Plan B oder aber Zeugs von Massive Attack. I love it. Man ist nach so einem Tag wie ausgebrannt und kann irgendwie gar nicht mehr produktiv sein. Man kann sich nur banale Dinge wie TV oder Musik reinziehen. Ich zumindest. Weswegen ich auch nicht zum Bloggen kam. Denn wenn ich am Tag 7-9 Stunden auf Arbeit vorm PC sitze, will ich daheim nicht auch noch davor glucken.</p>
<p><a href="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-24_Schattenmesser.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1466" title="Schattenmesser" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-24_Schattenmesser-580x434.jpg" alt="Schattenmesser" width="580" height="434" /></a></p>
<p>Auf den Busfahrten nahm ich mir das &#8220;Schattenmesser&#8221; zur Brust. Ein enorm gutes Buch mit einer geilen Story, welches allerdings erstmal ein wenig in Fahrt kommen muss, dann aber umso besser ist. Man kommt bei 2x30min Bus und 2x7min Straßenbahn am Tag richtig weit, muss ich sagen. Jedoch habe ich die letzten beiden Tage ausgesetzt, ansonsten hätte ich die letzten 50 Seiten schon lange weg. Neuen Lesestoff besorgte ich mir am Donnerstag. Beides Bücher vom Knaur-Verlag, die verlegen im Bereich Krimis und Thriller meiner Meinung nach die besten Sachen. Da habe ich noch nie einen Kauf bereut. Zumal die humane Preise zwischen 8 und 10 Euro pro Buch haben.</p>
<p><a href="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-24_Knaur.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-1467" title="Knaur" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-24_Knaur-580x434.jpg" alt="Knaur" width="580" height="434" /></a></p>
<p>Auf einer Rückfahrt nach Dipps saßen zwei Sitzreihen vor mir zwei Mädels, so um die 18 Jahre alt, und vollführten die gesamte Zeit Tanzmoves. Übten eine Art Choreografie ein, die sie sich spontan ausdachten. Lachten dabei enorm viel und lenkten den halben Bus ab. Und drehten sich ein paar Mal um und lachten, wenn ich irgendwelche Grimassen machte. Ansonsten war in der Woche auf den Fahrten nicht viel los.</p>
<p>Und nun stehe ich vor einer Entscheidung. Werde am Dienstag anrufen.</p>
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		<title>Wirtschaftsinformatik.</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Joar, ich möchte Wirtschaftsinformatiker werden. Für diese Woche habe ich mir vor einiger Zeit Urlaub genommen und spontan entschieden, dass ich sie dafür verwenden werde, mich um die nächsten drei vier Jahre meines Lebens zu kümmern. Sprich organisiere ich mir Bewerbungsmappen, aktualisiere meinen Lebenslauf und so weiter. Unternehmen, bei denen ich mich bewerben werde, habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joar, ich möchte Wirtschaftsinformatiker werden. Für diese Woche habe ich mir vor einiger Zeit Urlaub genommen und spontan entschieden, dass ich sie dafür verwenden werde, mich um die nächsten drei vier Jahre meines Lebens zu kümmern. Sprich organisiere ich mir Bewerbungsmappen, aktualisiere meinen Lebenslauf und so weiter. Unternehmen, bei denen ich mich bewerben werde, habe ich auch schon so halb herausgesucht. Perfekt wäre es, wenn ich dual studieren kann.</p>
<p>Tjojo. Und irgendwie habe ich derzeit enorm Lust, MTB zu fahren. Werde ich wohl morgen früh auch gleich mal machen. Hihi.</p>
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		<title>Chrome Experiments</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute bin ich auf eine sehr interessante Seite und Sache gestoßen: Chrome Experiments. Dort wird einem gezeigt, was alles mit JavaScript, HTML5, Canvas, SVG und noch mehr Dingen möglich ist. Nutzbar vorwiegend nur mit Google Chrome, sagt ja schon der Name. Es gibt da zig verschiedene Sachen, vier gute davon habe ich mal nachfolgend verlinkt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-31_chromeexperiments.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1063" title="Twitch" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-31_chromeexperiments-150x84.png" alt="Twitch" width="150" height="84" /></a>Heute bin ich auf eine sehr interessante Seite und Sache gestoßen: <a href="http://www.chromeexperiments.com">Chrome Experiments</a>. Dort wird einem gezeigt, was alles mit JavaScript, HTML5, Canvas, SVG und noch mehr Dingen möglich ist. Nutzbar vorwiegend nur mit Google Chrome, sagt ja schon der Name.</p>
<p>Es gibt da zig verschiedene Sachen, vier gute davon habe ich mal nachfolgend verlinkt:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.chromeexperiments.com/detail/browser-pong/">Browser Pong</a> &#8211; Ping Pong mit drei kleinen Fenstern. Lustig.</li>
<li><a href="http://www.chromeexperiments.com/detail/ball-pool/">Ball Pool</a> &#8211; Physikdarbietung.</li>
<li><a href="http://www.chromeexperiments.com/detail/gravity/">Google Gravity</a> &#8211; Google stürzt ein &#8211; und jedes Element funktioniert weiterhin.</li>
<li><a href="http://www.chromeexperiments.com/detail/twitch/">Twitch</a> &#8211; Mausklickgame. Cool gemacht.</li>
</ol>
<p>Und wer Lust bekommen hat und noch nicht mit Chrome surft, der kann ihn sich <a href="http://www.google.de/chrome">hier</a> besorgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Berufsinteressen-Test</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 20:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend rang ich mich durch, den Berufsinteressen-Test vom gevainstitut zu machen. Über die Kosten von 19,80 Euro war ich mir bewusst, aber ich wollte es wirklich mal durchführen. War einfach zu gespannt da drauf, was die mir raten zu tun. Und außerdem war ich mir immer noch nicht ganz so sicher, was ich denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend rang ich mich durch, den <a href="http://www.geva-institut.de/privatkunden/schueler_studenten/bit/index.htm">Berufsinteressen-Test</a> vom <a href="http://www.geva-institut.de">gevainstitut</a> zu machen. Über die Kosten von 19,80 Euro war ich mir bewusst, aber ich wollte es wirklich mal durchführen. War einfach zu gespannt da drauf, was die mir raten zu tun. Und außerdem war ich mir immer noch nicht ganz so sicher, was ich denn nun endgültig für eine Studien-/Ausbildungsrichtung einschlagen soll.</p>
<p>Er hat wie angekündigt wirklich nur 30 Minuten gedauert (23:10-23:40 Uhr) und heute 10:34 Uhr kam dann die Mail mit der Mitteilung, dass ich meine 20 Seiten starke Auswertungs-PDF herunterladen kann. Also mit so einer schnellen Bearbeitung habe ich nun nicht unbedingt gerechnet.</p>
<p>Auf jeden Fall bin ich nun 20 Euro ärmer und habe dafür 20 Seiten mehr für mein Leben in der Hand. Hoffe ich zumindest.</p>
<p>Denn lesen muss ich die Auswertung noch.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Abflachen unserer Generation und dessen Folgen</title>
		<link>http://www.pcundkaffee.de/2009/08/das-abflachen-unserer-generation-und-dessen-folgen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 20:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hatte ich eine sehr interessante Diskussion mit meinen Eltern. Quasi einen Generationenaustausch. Ich muss das alles einfach zu einem Blogbeitrag verarbeiten, denn es hat mich schon sehr zum Nachdenken angeregt. Eins vorab: Nur vollständig lesen macht Sinn, daher überlege bitte vorher, ob du ihn liest oder nicht. Ist ja nicht ganz kurz. Abflachung Unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich eine sehr interessante Diskussion mit meinen Eltern. Quasi einen Generationenaustausch. Ich muss das alles einfach zu einem Blogbeitrag verarbeiten, denn es hat mich schon sehr zum Nachdenken angeregt.</p>
<p>Eins vorab: Nur vollständig lesen macht Sinn, daher überlege bitte vorher, ob du ihn liest oder nicht. Ist ja nicht ganz kurz.</p>
<p><span id="more-546"></span></p>
<h4>Abflachung</h4>
<p>Unsere Generation ist wahrlich am Arsch. Wir gehen menschlich ein und entwickeln uns zurück bis hin zum Steinzeitmenschen. Das wird wohl schleichend von statten gehen, doch es kommt. Wir flachen ab. Denn die gesamte Kommunikation wird kürzer und oberflächlicher. Eigene Meinungen werden in 140 Zeichen gepackt und bestehen größtenteils aus Smileys und Ausrufe- oder Fragezeichen. Vor zehn, zwanzig Jahren, als man teilweise noch gar nicht wusste, dass es bald einen solchen Internetboom geben wird, wurden noch kilometerlange Zeitungsartikel geschrieben. Wohl recherchiert, sauber und gründlich ausgearbeitet und dann schließlich in die Zeitung gesetzt, mehr als nur ein paar Quadratzentimeter Platz einnehmend. Zeitungen wie z.B. die Süddeutsche Zeitung oder die FAZ bildeten. Man las jeden Tag, wenn man wollte, diese Artikel und erfreute sich an den zahlreichen Hintergrundinformationen und an den vielen Wörtern. Man lernte neues hinzu und durchquerte aufwendig ausgedachte Sätze. Heute hat sich das Bild schon enorm gewandelt. Durch das Internet werden Tageszeitungen von der Bildfläche verdrängt &#8211; jedenfalls in der Form, wie sie damals waren. Die Druckauflagen sinken rapide und somit haben einige Verlage entschieden, das Format wesentlich kleiner zu gestalten, um Papier zu sparen. Und Platz. Die Artikel werden kürzer und man kann es sich auch nicht mehr leisten, wirklich gute Journalisten einzustellen bzw. zu behalten. Außerdem sind die guten Journalisten ja genötigt, ihre Texte so kurz wie möglich zu halten. Die gesamte Qualität nimmt ab. Klar &#8211; die Menschen wollen heute schneller informiert sein. Kurze Artikel lesen, damit man mehr Zeit für andere Dinge hat. Fast nur noch die alte Generation hat Lust, in der Zeitung zu schmökern. Doch sie wird enttäuscht, da alles abgezwackter und weniger informativ ist als früher. Es gibt weniger interessante und wirklich tiefergehende Artikel. Dies führt dazu, dass auch die ältere Generation die Lust am Zeitunglesen verliert und viel weniger Zeit in die morgendliche Lektüre investiert.</p>
<p>Worauf ich hinaus will, ist, dass sich die Zeiten ändern. Eine neue Generation ist geboren, zu der ich mich natürlich zähle. Wir sind mit dem Internet und immer besser werdender Technik aufgewachsen, können uns ein Leben ohne World Wide Web so gut wie nicht mehr vorstellen. Das Problem an der ganzen Geschichte ist, dass im Internet fast alles auf Schnelllebigkeit ausgerichtet ist. So wirklich lange Artikel werden kaum noch gelesen. Alles muss ruck zuck gehen. Ansonsten könnte man ja eine Zeitung lesen oder sich einen Brief schreiben. Mein Vati hat mir berichtet, dass er die FAZ im Internet liest, da sie ihm im normalen Abo (gedruckte Ausgabe) zu teuer wäre. Dem pflichte ich bei. Warum soll man für eine Zeitung Geld bezahlen, wenn man sie online kostenlos lesen kann?</p>
<p>Blogbeiträge sind genauso wie die Tagesblattartikel auf das Wesentliche reduziert. Eigene Meinungen kommen sehr kurz rüber und Kommentare geben natürlich nicht wirklich ein echtes Feedback ab, da Sprache und Mimik fehlen. Wir flachen ab &#8211; alles wird kürzer und nicht unbedingt prägnanter. Wir kehren zur Steinzeitsprache zurück. Twitter treibt es auf den Höhepunkt. 140 Zeichen für eine Nachricht. Was soll man da groß hineinpacken außer ein paar Wörter und ein, zwei Smileys? Richtige, tiefgehende Kommunikation, die uns weiter bringt, bleibt so aus. Fachliteratur (also alles außer Krimis, Thriller &amp; Co.) wird so gut wie nur noch beim Studium oder in der Schule gelesen. Doch nur durch solche kann man sich persönlich weiterbilden &#8211; andernfalls verdummt man. Man kommuniziert mit seinen Freunden immer auf dem gleichen Level und entwickelt sich nicht weiter. Erweitert nicht den eigenen Horizont. Und irgendwann beherrscht man nur noch „ahh&#8221;, „ohh&#8221;, „uhh&#8221;.</p>
<p>Das wahre Problem kommt erst noch:</p>
<h4>Kontrolle</h4>
<p>Wenn wir alles immer mehr vernetzen und bald fast alles auf dem Internet basiert, so sind wir alle zentral anzapfbar. Es ist heute schon so, dass jeder Handytastenschlag dem Handyhersteller gehört. Das ist zumindest bei Nokia so, von anderen Herstellern weiß ich das nicht so genau. Jede bei ICQ geschriebene Silbe gehört ProSieben. Jede E-Mail, die durch den GMail-Account flutscht, gehört Google. Wir können nicht wirklich beeinflussen, was hinter unserem Rücken mit den ganzen Daten geschieht. Durch GPS &amp; Co. sind wir sogar positionsmäßig ausmachbar. Und jeder bei Twitter geschriebene Tweet bleibt für ewig auf irgendwelchen Servern und bietet so jedem Fremdem die Möglichkeit, viel über die jeweils twitternde Person herauszufinden.</p>
<p>Auf der Grundlage all dieser Daten sind wir sehr leicht kontrollierbar. Vater Staat muss lediglich über ein paar High-End-Rechner verfügen, um die Daten zu verknüpfen und zu kombinieren. Für ein gutes Nutzerprofil muss man nun nicht mal mehr einen Spion aussenden. Eine einfache Datenbankabfrage reicht aus.</p>
<p>Sollten wir nicht vielleicht etwas sorgsamer mit allem umgehen? Nein. Denn die Entwicklung zwingt uns ja quasi dazu, so offen wie möglich umzugehen. Wer kann schon auf ein Handy verzichten? Na mein Gott, dann werden die SMS halt auf den Servern von anderen gespeichert. Ein Risiko, das jeder auf sich nimmt.</p>
<p>Und damit machen wir es dem System ganz leicht für den nächsten Schritt:</p>
<h4>Manipulation (quasi Zensur)</h4>
<p>Wenn bald alles per Internet läuft, dann wird es sehr leicht für den Staat sein, alles zu manipulieren. Das fängt ja jetzt schon an. Es wird jetzt schon überall auf der Welt mehr oder weniger eingegriffen. Unliebsames entfernt. China ist da wahrscheinlich der beste Vorreiter.</p>
<p>Der Surfer sieht es einfach nicht. Lädt man sich ein Buch auf seinen Amazon Kindle (Achtung, Phantasie fängt an), dann ist es halt eine dezent angepasste Version. In der wurden Stellen einfach rausgenommen oder umgeändert, ohne dass es jemand merkt. Der Staat kann mal so eben Dateien von unserem Computer löschen oder jemandem E-Mails schicken, die gar nicht von uns stammen. Er kann einfach so unsere Accounts sperren, um uns vielleicht so dazu zu bewegen, nicht gegen den Staat zu hetzen. Wenn mit der Zeit alles geschwärzt wird, wie es derzeit schon mit den Kinderpornos anfängt, mit rechten Inhalten und danach wahrscheinlich mit linksradikalen Beiträgen weitergeht, so wird es irgendwann in einer Zensurwelle enden, die nicht nur auf ein Land beschränkt ist. Eigene Meinung zu verbreiten wird immer schwerer werden. Alles schwammiger Mainstream. Ohne, dass wir es merken. Beziehungsweise ohne, dass wir etwas dagegen tun. Ändert sich nicht bald etwas, so wird diese Entwicklung zunehmen und in einer Massenmanipulation enden, wie sie es schon im Dritten Reich gab. Nur werden dieses Mal nicht Plakate geklebt, sondern Webseiten geändert, geschaltet oder halt totgemacht. Ganz einfach. Ein gedrucktes Buch oder eine gedruckte Zeitung existiert fest. Ein digitales Dokument lässt sich jederzeit ändern &#8211; das liegt einfach in dem Prinzip der Art und Weise. Die beste Verschlüsselung kann nichts gegen die weltbesten Hacker ausrichten. Knackbar ist alles.</p>
<p>Und diese Massenmanipulation wird es kommen. 1988 schon vorausgesagt (Autor fällt mir im Moment nicht ein).</p>
<p>Wir flachen enorm ab, entwickeln uns zurück. Und wir machen durch die enorme Nutzung des Internets und moderner Technik eine vollständige Kontrolle über uns möglich. Diese beiden Fakten zusammengenommen ergeben sehr gute Voraussetzungen für eine schnelle Manipulierbarkeit großer Menschenmassen. Ein paar wenige kluge Leute werden uns eines Tages sagen, was Sache ist und wo es lang geht. Diese wenigen Menschen haben nicht das Internet für sich entdeckt und lesen weiterhin Fachliteratur. So sind sie in der Lage, uns zu übertrumpfen. Denn wir können ja gar nichts mehr ausrichten mit unserer verkommen Sprache und Schrift. Zudem lässt es sich schlecht von zuhause aus protestieren. Ein paar Ausrufezeichen unter dem Blogpost oder Video reichen nicht aus, um ein Regime zu stürzen.</p>
<h4>Folgen</h4>
<p>Was bedeutet das nun alles für unsere Generation? Ganz einfach: So wie jetzt darf es nicht weitergehen. Großes Aber: Es wird so weitergehen. Definitiv. Es wird sich zuspitzen. Immer mehr. Irgendwann kommt ein Punkt, ab dem es kein Zurück mehr gibt. Wehren wir uns nicht vor diesem Punkt, so ist alles verloren. Leider erkennen nur die wenigsten diese Entwicklung. Mir ist sie erst heute &#8211; wie gesagt: durch die Diskussion &#8211; klar geworden. Durch unseren exzessiven Internetkonsum flachen wir enorm ab und entwickeln uns zurück, machen uns selbst manipulierbar.</p>
<p>Es gibt quasi bald eine Diktatur, geht es so weiter wie bisher. Das einzige, was noch nicht sicher ist, ist der Zeitpunkt, ab dem alle Freiheit vorbei ist. In 10 Jahren? In 5 Jahren? Oder schon nächstes Jahr?</p>
<p>Wer weiß.</p>
<p>Super wichtig (!): Das bisher ist die Wiedergabe der Ergebnisse der Diskussion und keinerlei eigene Meinung! Bin hier nicht der Opa, der das Schicksal meiner Generation vorhersagt, ok? Also bitte das alles nicht falsch verstehen, sondern völlig losgelöst von mir betrachten. Danke.</p>
<h4>Fazit und eigene Meinung</h4>
<p>Ich habe so die wesentlichen Punkte herausgearbeitet, die heute in der Diskussion zutage getreten sind. Das Internet ist eine sehr schöne Sache, bringt uns als Generation aber nicht wirklich weiter, wenn wir so weitermachen wie bisher. Fachliteratur nimmt enorm ab und wird meistens nur von Leuten der vorherigen Generation geschrieben.</p>
<p>Alles in allem bin ich sehr gespannt, wie es in dieser ganzen Sache weitergeht. Blicke mit gemischten Gefühlen in die Zukunft. Da ich Optimist bin, gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass durch einen Politikerwechsel nach der Bundestagswahl die aktuelle Entwicklung hin zu zahlreichen Netzsperren und -zensuren gestoppt werden kann. Doch man weiß ja nicht, ob es eine weltweite Verschwörung gibt.</p>
<p>Seit ich 14 bin habe mich kontinuierlich selber zum Internetjunkie entwickelt und kann deshalb sehr gut an meine eigene Nase fassen. Bin viel zu sehr an das WWW gebunden. Was ich ändern werde? Ich weiß es noch nicht genau. Das wird Schritt für Schritt passieren. Erst mal vermutlich weniger sinnlose Sachen twittern, die viel zu viel über meinen Tagesablauf verraten. Alle weiteren Schritte muss ich mir noch überlegen. Und ich muss sowieso noch ein wenig über all das nachdenken. Denn ich wollte vor allem erst einmal diesen Artikel loswerden und die wesentlichen Gedanken der Diskussion an euch weitergeben. Vielleicht kommen ja ein paar von euch ebenfalls ins Grübeln.</p>
<p>Vielen Dank für das Lesen dieses Artikels :)</p>
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		<title>Fahrschule &#8211; kurze Zeit, schöne Zeit</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 11:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Extra]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wohne direkt an zwei im Verhältnis zu anderen Innenstadtstraßen viel befahrenen Straßen und sitze gleich hinter dem Fenster, wenn ich vor dem Laptop lümmel. Aus dem Augenwinkel kann ich immer raus schauen. So sehe ich natürlich die zahlreichen Fahrschulautos, die am Tag den Berg hinaufzuckeln, hinunterrollen, unten auf die Einbahnstraße abbiegen oder abrupt bremsen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/08/2009-08-01_fahrschule.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-508" title="Fahrschule" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/08/2009-08-01_fahrschule-150x99.jpg" alt="Fahrschule" width="150" height="99" /></a>Ich wohne direkt an zwei im Verhältnis zu anderen Innenstadtstraßen viel befahrenen Straßen und sitze gleich hinter dem Fenster, wenn ich vor dem Laptop lümmel. Aus dem Augenwinkel kann ich immer raus schauen. So sehe ich natürlich die zahlreichen Fahrschulautos, die am Tag den Berg hinaufzuckeln, hinunterrollen, unten auf die Einbahnstraße abbiegen oder abrupt bremsen, weil sie einen Fahrradfahrer übersehen haben. Ich machte die Fahrschule in einem VW Golf V. In einer aufgetunten Version mit besserem Motor und einer üppigeren Gesamtausstattung. Doch heute kam ein Opel Insignia den Berg hochgerollt. Auf dem Dach ein &#8220;Fahrschule&#8221;-Schild, hinten entsprechende Aufkleber und an den Seitenspiegeln jeweils ein Zusatzspiegel. Werbung auf den Seitentüren fehlte natürlich ebenfalls nicht. Natürlich der etwas gehobenere Fahrschulwagen. Grund, mal hervorzukehren, dass man nicht nur ein gutes Auto für eine angenehme Fahrschulzeit benötigt.</p>
<p><span id="more-504"></span></p>
<p>Die Fahrschule ist eine recht kurze Zeit, betrachtet man das bevorstehende „Autofahrerleben&#8221;. Im Prinzip sollte man sie genießen. Denn schließlich bezahlt man ja jemanden dafür, dass er einem rund um die Uhr beratend zur Seite steht. Bei mir war es eher so, dass mein Fahrlehrer zwar am Anfang viel „Befehle&#8221; gab, es dann jedoch sehr entspannt wurde. Nur noch gelegentlich hier und da eine Zurechtweisung, ansonsten coole Gespräche über alle möglichen Themen *hihi* Ich muss dazu sagen, dass mein Fahrlehrer über 60 Jahre alt und so gut wie Rentner war, was dies alles nur positiv beeinflusste.</p>
<p>Vor der Praxis gibt es ja erst einmal die Theorie. Ich muss sagen, das war jedes Mal köstlich *lach* Der Fahrlehrer verspätete sich oft. Meistens nur ein paar Minuten, manchmal aber auch bis zu einer halben Stunde. Und einmal hat er uns nur aufgeschlossen und musste dann eine Stunde weg, weil das Auto kaputt war und sofort in die Werkstatt sollte bzw. nicht länger auf der Straße rumstehen konnte. Da fingen wir (vier Theorielernwillige) an, uns den Stoff selber beizubringen, schauten uns die Videoclips auf dem Fernseher an und interpretierten irgendetwas in die Bilder hinein xD Klar &#8211; der Fahrlehrer kam irgendwann wieder und machte einen Crashkurs bei der entsprechenden Lektion, damit es nicht mehr so lange dauert.</p>
<p>Es ist sehr nervig, dass sich so vieles bei der Theorie wiederholt. Manches Bild sieht man drei Mal und so gut wie jede Regel wird grundsätzlich zwei Mal erwähnt. Vermutlich eine gerissene Taktik der Lehrbuchautoren, doch unser Fahrlehrer umschiffte dies ganz gekonnt und sagte fast alles nur einmal. Top. Langweilig war es auch ab und zu. Sogar so sehr, dass unsere Fahrlehrer während der Videos fast einschlief xD Witze wurden fast immer gerissen, es war stets eine lockere Stimmung. Ich war zwar immer sehr aufgeregt, aber das legte sich mit der Zeit.</p>
<p>Erstes Highlight: Theoretische Prüfung. Erlaubte Fehlerzahl: 10. Meine Fehlerzahl: 7. Geilo.</p>
<p>Sehr schnell ging es dann mit der Praxis weiter. Die begannen wir schon während der Theoriezeit, da man nach den ersten 6 wichtigen Lektionen oder so schon losfahren darf. So ließ sich eine Menge Zeit einsparen, denn wir verbanden immer Theorie und Praxis. Zuerst ging es ins Haus, dann ins Auto oder anders herum.</p>
<p>Die Zeit flog so dahin. Pro Fahrstunde musste ich 23€ zahlen. Günstig. Wie gesagt: Es war immer sehr abwechslungsreich und witzig. Klar &#8211; ich musste auch einstecken. So ließ ich einmal den Motor gaaanz langsam verrecken, indem ich an eine Kreuzung (Straße ging bergab) heran rollte und einfach nicht die Kupplung trat xD Meine Autobahnfahrt ging damals nach Leipzig und zurück. Im Durchschnitt 150-160 auf der linken Spur und einmal „zum Auspuff reinigen&#8221; mit 205km/h bergab. Kein Scherz. War schon geil xD</p>
<p>Die praktische Prüfung verlief gut, nur am Ende stellte ich mich bei den abschließenden Schritten des Parkens (Wegfahrsperre, Schlüssel ziehen) sehr dumm an. Bekam auch mächtig Anschiss vom Prüfer, doch bekam letztendlich meinen Lappen *hihi*</p>
<p>Fahrschule muss irgendwann jeder machen. Da kommt man in der heutigen Zeit nicht drum herum. Man sollte sich vorher umhören, welcher Fahrlehrer in Ordnung ist und welcher nicht. Manche sind bei Mädchen/Frauen sehr pervers bzw. aufdringlich, andere sagen, dass man einfach noch nicht bereit für die praktische Prüfung ist und schwatzen einem zusätzliche Fahrstunden auf, die man im Prinzip gar nicht benötigt. So wird die vermeintlich billige Fahrstunde zur Kostenfalle. In meinen Augen ist ein vorheriges Umhören Pflicht!</p>
<p>Wie verlief eure Fahrschule so? Würde mich mal interessieren. Auch, wie viel ihr bezahlt habt. Bei mir waren es ca. 1200 Euro, glaube ich.</p>
<p>Bildquelle: &#8220;<a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=316637">Hilfestellung</a>&#8221; von <a href="http://www.pixelio.de/member.php?action=showprofile&amp;user_id=172197">wrw</a> @ <a href="http://www.pixelio.de">Pixelio</a></p>
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		<title>&quot;Tabellen-Google&quot;, auch Squared genannt</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 19:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem kann man nun Google Squared ausprobieren. Es steht zwar noch unter dem Stern der Google Labs, ist also noch in der Entwicklungsphase, aber man kann es ja schon mal testen. Google versucht, durch die tabellarische Darstellungsform den Inhalt besser aufzubereiten. Man kann vertikal weitere sogenannte Items hinzufügen und horizontal einige neue Spalten anzeigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem kann man nun <a href="http://www.google.com/squared">Google Squared</a> ausprobieren. Es steht zwar noch unter dem Stern der Google Labs, ist also noch in der Entwicklungsphase, aber man kann es ja schon mal testen.</p>
<p><span id="more-391"></span></p>
<p>Google versucht, durch die tabellarische Darstellungsform den Inhalt besser aufzubereiten. Man kann vertikal weitere sogenannte Items hinzufügen und horizontal einige neue Spalten anzeigen lassen, in denen dann noch mehr Suchergebnisse zu den Items aufgeführt werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-392" title="Google Squared" src="http://www.pcundkaffee.de/wp-content/uploads/2009/06/2009-06-08_google-squared.png" alt="Google Squared" width="600" height="375" /></p>
<p>Ich persönlich finde das ganze nicht sehr toll. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich nur einen 15,4&#8243;-Bildschirm habe. Wer nämlich ein paar Ergebnisse anzeigen lassen will, der benötigt meiner Meinung nach mindestens 22&#8243; Widescreen. So wie im folgenden Video:</p>
<p>[youtube t2onuEXThPs]</p>
<p>Außerdem wird pro Zelle nur sehr wenig Inhalt angezeigt.</p>
<p>Für mich ist das ganze ein Schritt zurück.</p>
<p>Viel besser finde ich dagegen <a href="http://wave.google.com/">Google Wave</a>, das auch bald kommen wird.</p>
<p>[<a href="http://knuspermagier.de/wordpress/index.php/2009/06/05/google-squared/">via</a>]</p>
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		<title>Morgen geht Wolfram&#124;Alpha online &#8211; das digitale Tafelwerk</title>
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		<pubDate>Thu, 14 May 2009 20:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[genial]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Tafelwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Man könnte es als ein neuartiges, digitales Tafelwerk bezeichnen &#8211; die neue Seite Wolfram&#124;Alpha, womit man nach allen erdenklichen Informationen in vor allem wissenschaftlicher Hinsicht recherchieren kann. Es ist keine Suche wie z.B. Google, die einem Webseiten als Trefferliste anzeigt. Vielmehr kann man mittels Wolfram&#124;Alpha komplizierte Berechnungen durchführen, den Verlauf und aktuellen Standort der ISS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 248px"><a href="http://blog.wolframalpha.com/wp-content/uploads/2009/05/0513pi100digits.png"><img title="Wolfram|Alpha" src="http://blog.wolframalpha.com/wp-content/uploads/2009/05/0513pi100digits.png" alt="" width="238" height="138" /></a><p class="wp-caption-text">Bsp.: Pi mit 100 Nachkommastellen ausgeben</p></div>
<p>Man könnte es als ein neuartiges, digitales Tafelwerk bezeichnen &#8211; die neue Seite <a href="http://www.wolframalpha.com">Wolfram|Alpha</a>, womit man nach allen erdenklichen Informationen in vor allem wissenschaftlicher Hinsicht recherchieren kann. Es ist keine Suche wie z.B. Google, die einem Webseiten als Trefferliste anzeigt. Vielmehr kann man mittels Wolfram|Alpha komplizierte Berechnungen durchführen, den Verlauf und aktuellen Standort der ISS ermitteln, verzwickte mathematische Formeln grafisch anzeigen lassen und sogar beliebige Zahlenreihen weiterführen lassen.</p>
<p>Ich kann euch jetzt schon sagen, dass dies DIE genialste Seite des Jahres wird! Wer sich einmal den <a href="http://www.wolframalpha.com/screencast/introducingwolframalpha.html">Screencast</a> zu den Funktionen von Wolfram|Alpha anschaut (ist echt zu empfehlen!), der wird mit offenem Mund dasitzen und sehnsüchtig die Minuten bis zum offiziellen Start herunterzählen. Morgen ist es soweit. Laut dem <a href="http://blog.wolframalpha.com/2009/05/14/wolframalpha-as-the-first-killer-app-of-nks/">Blog</a> zur Seite.</p>
<p>Am liebsten hätte ich es ja gehabt, wenn die Site schon vor einem Jahr online gegangen wäre &#8211; dann hätte ich sie nämlich für meine Abitur-Vorbereitung perfekt einsetzen können xD</p>
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